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Ausgabe 242a vom 04.10.2014

Exklusiv für unsere Abonnenten, Kunden und Interessenten
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IHRE THEMEN IN DIESER AUSGABE:
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  1. Geld aus dem Nichts
  2. Geld verdienen im Schlaf?
  3. Rendite statt Strafzinsen
  4. Mystery Shopping
  5. Geschenkt

0. Hallo!
„Eigentlich war die aktuelle Kredit-Sonderaktionen zu vereinfachten Annahmekriterien bis 19. =ktober geplant. Aber wegen des gewaltigen Ansturms können wir die Seite nur noch wenige Tage online lassen“, schreibt mir der Anbieter: Wenn Sie schnell sind, bekommen Sie sicherlich noch ein Darlehen zu erheblich leichteren Annahmekriterien: KLICK MICH
Eine friedliche Zeit und wiederum viel Lesevergnügen wünscht Ihnen aus den Philippinen
Roland Benn

ES SAGTE...
Ron Kritzfeld (dt. Aphoristiker): „Kurssturz ist der Weg eines Wertpapiers zu seinem Papierwert.“

1. GELD AUS DEM NICHTS
Praxiserprobte Verdienstideen mit null oder ganz wenig Startkapital! Jeder BWL-Student lernt im ersten Semester, dass ein angestellter Arbeitnehmer seinem Chef ca. das 6-Fache seines Lohnes/Gehaltes einbringt. Wäre es also nicht lukrativer für Sie, Ihr eigener Chef zu sein? Wäre es nicht auch schöner, wenn Sie sich Ihre Arbeitszeit selbst einteilten? Ja, das wäre was!
Doch mit der Realisierung hapert es meistens aus verschiedenen Gründen. Die beiden größten Hindernisse sind:

  • mangelnde Ideen
  • mangelndes Startkapital

Das ist jetzt vorbei! WEITERLESEN

INTERESSANT, INTERESSANT...
Steuersparmodell: Familiendarlehen und Abgeltungsteuer - Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit einem aktuellen Urteil ein Steuersparmodell im Zusammenhang mit Familiendarlehen und der Abgeltungsteuer erschaffen. Der Gesetzgeber wollte diesen Steuer-Trick zwar mit einer Sonderregel verhindern, aber jetzt schenkt das Finanzamt Ihrer Familie Geld zum Kredit. Wie Sie 25 Prozent Steuern zahlen, aber 42 Prozent absetzen. WEITERLESEN

2. GELD VERDIENEN IM SCHLAF?
Manchmal gibt es tatsächlich solch eine seriöse Chance. Derzeit gibt es sie beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und wird gar mit 15.000 Euro honoriert: KLICK MICH

SPASS MUSS SEIN...
Die Tochter: “Ich will Abenteuer, Action und schöne Männer. Ich gehe! Versucht ja nicht, mich aufzuhalten.”
“Wieso aufhalten?“ ruft die Mutter. „Nimm mich mit!”

3. RENDITE STATT STRAFZINSEN

Seit dem 10. September 2014 müssen Banken der EZB Strafzinsen in Höhe von 0,2 Prozent zahlen, wenn sie überschüssige Mittel bei ihr parken. Deutsche Banken geben diesen „Strafzins“ jetzt an Unternehmen und andere institutionelle Kunden weiter, so berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in einem aktuellen Artikel. Sind bald auch private Anleger betroffen?
Negative Zinsen hinter vorgehaltener Hand bestätigt
Die Weitergabe des Strafzinses wurde der Zeitung sowohl vom Finanzvorstand der Baumarktkette Hornbach, Roland Pelka, als auch von DZ-Bank-Analyst Hendrik Lodde bestätigt. Eine größere Bank in Frankfurt wollte sich der FAZ gegenüber nicht offen dazu äußern, bestätigte den Umstand aber hinter vorgehaltener Hand. Auch ein Sprecher der Deutschen Bank dementiert die negativen Zinsen nicht.
Hornbach bereiten 460 Millionen Euro Probleme
Der Baumarktbetreiber Hornbach hat der Zeitung zufolge 460 Millionen Euro auf der hohen Kante. Geld, das das Unternehmen aber nur kurzfristig anlegen will, um es bei passender Gelegenheit schnell ins Geschäft zu investieren. Genau das bereitet gegenwärtig aber Schwierigkeiten.
Wann sind private Anleger betroffen?

Die FAZ stellt die Frage, wie lange Banken die negativen Einlagenzinsen noch auf Unternehmen und Großkunden beschränken. Irgendwann könnten auch Privatkunden Strafzinsen drohen, zumal am Geldmarkt, wo die Banken überschüssige Mittel anlegen, in den kommenden Jahren negative Zinsen erwartet werden.
Alternativen gesucht

Anlegern blieben in so einen Fall nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie packen Bargeld unter das Kopfkissen, wo es den langsamen Inflationstod stirbt, oder sie investieren in renditestarke Anlagealternativen bevor Erspartes durch Negativzinsen belastet werden könnte. Durchschnittlich 6,7 Prozent Rendite erwirtschaften Anleger beispielsweise mit Investitionen in Privatkredite wie auf
www.auxmoney.com

WUSSTEN SIE,...
...dass die USA Sicherheitsbeamte an deutschen Flughäfen stationieren wollen? An den Flughäfen in Deutschland sollen US-Sicherheitsbeamte stationiert werden. Dies geht aus der "Preclearance Expansion"-Richtlinie des US-Ministeriums für Innere Sicherheit hervor. Die Beamten sollen Fingerabdrücke und Porträtfotos von Flugreisenden in die USA aufnehmen. Die US-Behörden hätten dies auch schon gegenüber dem Bundesinnenministerium angesprochen, so eine Bestätigung. US-Beamte sind schon in Flughäfen von sechs Ländern stationiert, unter anderem in Irland. Ab 2015 sollen noch mehr Beamte in verschiedenen Staaten stationiert werden. Darüber soll im nächsten Jahr verhandelt werden. (Quelle: huffingtonpost.de/shortnews.de)

4. MYSTERY SHOPPING
Eine Mystery Shopping Agentur ist ein Dienstleistungsunternehmen für Testkäufe. Die Arbeitsgemeinschaft Existenzgründung bietet auch hierfür ein vollwertiges Konzept für Jungunternehmer an: WEITERLESEN

WEISHEIT...
Vier Stunden schläft der Mann, fünf die Frau, sechs ein Idiot. (Kurzschläfer Napoleon Bonaparte)

5. GESCHENKT
A) Kostenloser Haushaltskalender

LINKS, DIE MAN NICHT LINKS LIEGEN LASSEN SOLLTE...
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