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JEDEN TAG REICHER

Ausgabe 129a / 28.07.2012
Exklusiv für unsere Abonnenten, Kunden und Interessenten
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IHRE THEMEN IN DIESER AUSGABE:
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  1. Aussteigen auf 7107 Inseln
  2. BGH gibt LV-Kunden recht
  3. Nur 500 Euro vom Staat...
  4. Torwand-Business
  5. Geschenkt

0. PERSÖNLICHES AUS LONDON
Wären die Börsen-Experten wirklich so beschlagen, dann würden sie Aktien kaufen, statt Beratung anzubieten.“ Dieser Ausspruch von dem US-Geschäftsmann Norman Ralph Augustine hat was für sich.
Einer, der nicht nur kluge Ratschläge gibt, sondern auch beweist, was er sagt, ist Hans-Peter Holbach mit seinem Musterdepot. Es besteht schon seit 21 (!) Jahren. Herr Holbach kauft und verkauft ausgewählte Top-Aktien und -Fonds für sich und lässt seine Leser an der Entwicklung teilhaben, so dass sie alles nachvollziehen können. Aus 100.000 wurden bis heute 1.062.965. Weitere Infos: http://www.geldbrief.com/
Eine friedliche Zeit aus London wünscht Ihnen Roland Benn.

ES SAGTE...
...Jack Nicholson (US-Schauspieler): „Dass man Liebe nicht mit Geld kaufen kann, glaubt man erst dann, wenn man genug Geld hat.“

1. AUSSTEIGEN AUF 7107 INSELN
Es gibt ein warmes, sonniges Land auf unserer Erde, das aus 7.107 Inseln besteht, wovon über 6.000 immer noch unbewohnt sind. In diesem Inselreich sind die Lebenshaltungskosten so günstig, dass Sie selbst mit einem Monatseinkommen in der Größenordnung von Hartz IV schon als reich gelten! Hier hat man wieder Lust am Leben. Zu den 7.107 Inseln

INTERESSANT...
Laut Statistischem Bundesamt beträgt das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Selbstständigen 194.000 Euro. Doch die Kosten für einen Luxus-Sportwagen als Firmenwagen darf er nicht von der Steuer absetzen, so jedenfalls hat das Finanzgericht Nürnberg entschieden (Az. 7 K 966/2009). Die Richter sind der Meinung, dass man den 400-PS-Ferrari, um den es hier ging, nicht dem Betriebsvermögen zuordnen kann, „weil betriebliche Gründe fehlen, das Fahrzeug zu erwerben oder zu leasen“. Als steuerlich absetzbar erlaubten sie nur die tatsächlichen Kosten für betriebliche Fahrten, falls sie in einem angemessenen Rahmen bleiben und per Fahrtenbuch belegt werden…

2. BGH GIBT LV-KUNDEN RECHT
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einige gängige Vertragsklauseln von Kapitals- und privaten Rentenversicherungen für unwirksam erklärt. Das Urteil könnte "Signalwirkung für die ganze Branche" haben. Das Urteil kann vor allem jenen Kunden nutzen, die vorzeitig aus ihrem Versicherungsvertrag ausgestiegen sind, erklärte am Mittwoch die Verbraucherzentrale Hamburg. Sie war in einem langjährigen Verfahren als Kläger aufgetreten.
Unwirksam sind nach der BGH-Rechtsprechung Bedingungen zu den Rückkaufswerten, dem Stornoabzug und der Verrechnung von Abschlusskosten. Sie führen dazu, dass Versicherungskunden hohe Verluste drohen, wenn sie ihren Vertrag nicht lange durchhalten. Bei einer Kündigung nach wenigen Jahren bekommt der Kunde möglicherweise auch gar nichts von den gezahlten Versicherungsbeiträgen zurück, weil sie vollständig für Vermittlungsprovisionen und Abschlussgebühren verwendet wurden, also bei der Versicherung und Ihren Vertriebspartnern gelandet sind.
Darin liege eine unangemessene Benachteiligung des Versicherungskunden, entschied der IV. Zivilsenat des BGH am Mittwoch (
Urteil vom 25. Juli 2012 - IV ZR 201/10).
Andere seien unwirksam, weil sie nicht transparent genug seien oder den Kunden auf eine andere Weise unangemessen benachteiligen. Der BGH bewegt sich mit der Entscheidung auf seiner bisherigen Linie und entwickelt sie weiter.
"Das Urteil hat eine Signalwirkung für die gesamte Branche", sagte der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, Günter Hörmann. Er schätze die Summe, die von der Versicherungswirtschaft an ihre ehemaligen Kunden erstattet werden müsse, auf rund 12 Milliarden Euro. Die Verbraucherzentrale forderte die Versicherer auf, von sich aus auf Ihre Kunden zuzugehen und ihnen zustehende Beträge zu erstatten.Vorsorglich sollten Kunden aber ihre Ansprüche gegenüber dem Versicherer anmelden. (Quelle: Focus Money, 25.07.2012)

SPASS MUSS SEIN...
Große Feier im Betrieb, die Sektkorken knallen.
Der Chef fragt erstaunt: "Was ist denn hier los?"
Ein Angestellter erklärt ihm: "Die letzte Gehaltsabrechnung ist falsch! Anstelle der Gehälter wurden uns die Abzüge ausbezahlt!"

3. NUR 500 EURO VOM STAAT...
Jedes Jahr werden über 300.000 Arbeitnehmer berufsunfähig. Sie erhalten eine Minimalversorgung von Vater Staat in Höhe von nur 500 Euro. Würden Ihnen 500 Euro reichen, um die Miete und Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten?
Eine richtige Vorsorge kostet nur wenige Euro im Monat. Sichern Sie sich jetzt ab!
Neue Tarife: Bei Nichtinanspruchnahme bekommen Sie einen Teil der Beiträge zurück! Jetzt Absichern und für wenige Euro im Monat ein sicheres Gefühl genießen. Vergleichen Sie hier

WISSEN SIE,...
…wie lange es schon Mobilfunk in Deutschland gibt? 40 Jahre!
Heutzutage ist die Nutzung des Mobilfunks Alltag - seit Jahren gehört das Handy zur Standardausrüstung. Doch dem ging eine lange Zeit voraus, in der die mobile Telefonie eine spannende Nische war. Der teltarif.de-Autor Henning Gajek kennt den Mobilfunk seit dem A-Netz.
Interessanter Rückblick von einem, der alles von Anfang an mitgemacht hat: http://www.teltarif.de/mobilfunk-deutschland-rueckblick-gajek/news/47448.html

4. TORWAND-BUSINESS
Mit der Lösung von Problemen lässt sich immer prima Geld verdienen. Bei der heutigen Geschäftsidee gibt es aber kein Problem zu lösen. Trotzdem können Sie gut Geld machen. Auf angenehme Weise. Die Faktoren sind der angeborene Spieltrieb der Menschen im Allgemeinen und die Fußballbegeisterung der Deutschen im Besonderen. WEITERLESEN

WEISHEIT...
„Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.“ Franz Alt

5. GESCHENKT
A) Jede Woche gratis Haushaltstipps: http://www1.belboon.de/adtracking/026e2e077be2016e0e0034bd.html
B) 50 Euro Wett-Bonus:
http://www1.belboon.de/adtracking/026e2e077be20001cd00015f.html

LINKS, DIE MAN NICHT LINKS LIEGEN LASSEN SOLLTE...
Die gute Seite der Rezession
Die gute Seite der Inflation

12 Wundermittel für Ihren Körper

© Copyright: Roland Benn




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