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Kuriose Meldungen 5

Deutschland: Klopapier reicht 12 Jahre
Fuchstal ist eine Gemeinde mit 3.800 Einwohnern im Landkreis Landsberg am Lech in Oberbayern. Dort hatte ein Rathaus-Mitarbeiter Toilettenpapier bestellt, die nun nach über 12 Jahren endlich aufgebraucht wurde.

Ja, so billig wie im Jahr 2006 bekommt man Klopapier heute nicht mehr. Außerdem hat die Großbestellung schon zum damaligen Zeitpunkt 1000 Euro eingespart. Der Mitarbeiter aus Fuchstal war wohl ein Sparfuchs, als er zwei „Verpackungseinheiten“ Toilettenpaper orderte. Was er nicht wusste, da er das Kleingedruckte nicht las: Eine Verpackungseinheit umfasste eine ganze LKW-Ladung. Das fiel dann aber doch auf, als der erste Sattelschlepper vor der Tür stand. Eigentlich hätte die Bestellung sogar ein Vierteljahrhundert gereicht, aber die zweite LKW-Ladung konnte wieder storniert werden.

Glücklich war die Verwaltung von Fuchstal damit natürlich nicht, denn man hatte tagelang damit zu tun, Tausende von Rollen zu verstauen. In allen Zimmern und Schränken Toilettenpapier… Und auch das Papier an sich war so unbeliebt, dass so mancher Mitarbeiter der Verwaltung sein gewohntes eigenes von zuhause mitbrachte. Das bestellte Toilettenpapier war nämlich einlagig, grau und rau… (Quelle)

Großbritannien: Fotograf hinter berühmten Affen-Selfie ist wohl pleite
Dem Fotografen David Slater gelang sein berühmtestes Bild, indem er seine Kamera liegen ließ und ein Affe den Auslöser selbst betätigte: Herauskam ein Selfie des scheinbar grinsenden Tieres.
Das Foto ist inzwischen weltberühmt, Glück brachte es Slater jedoch nicht, denn er ist offenbar inzwischen pleite: Die Tierschutzorganisation PETA verklagte den Briten im Namen des Affen.
Ein Gericht entschied tatsächlich, dass Slater keinerlei Urherberrechte an dem Bild zustünden: "Ich wünschte, ich hätte die verdammten Fotos nie gemacht", so der Tierfotograf heute: "Sie haben mich finanziell und emotional ruiniert."
Ich meine: Tolle Aktion von PETA: Ein weiterer Mensch ist pleite und der Affe hat auch kein Geld… (Quelle mit Affen-Selfie)

USA: USA verlangen von Kambodscha Zahlung von Kriegsschulden
In den 1970er Jahren warfen die USA über 500.000 Tonnen Bomben auf Kambodscha, obwohl sie sich mit diesem Land offiziell gar nicht im Krieg befanden. Allein 1973 fielen über 200 Nächte lang 257.456 Tonnen Bomben vom Himmel, wobei insgesamt bis zu einer halben Million Zivilisten ums Leben gekommen sein sollen.
Dem zerstörten Land hatten die USA ein Darlehen von 274 Millionen Dollar für die Nahrungsmittel-Versorgung zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2017, also über 40 Jahre später, verlangt sie die Rückzahlung, was in Kambodscha eine riesige Empörung auslöste. Quelle

Österreich: Grüne verlangen die Abschaffung von feuchten WC-Tüchern
Im niederösterreichischen Landtag haben die Abgeordneten der Grünen ein Verbot von feuchten Toilettentüchern gefordert. Da sich die Tücher nicht auflösen, verschmutzen und verstopfen sie nach ihrer Meinung die Pumpen der Kläranlagen. Dies wiederum führe zu erheblichen Mehrkosten der Kläranlagen und durch wesentlich mehr Störfälle zu einem ökologischen Problem.
Die politische Konkurrenz reagiert mit Spott auf die Forderung der Grünen und bezeichnet sie als realitätsfremd. Ob der Verbotsantrag der Abgeordneten angenommen wird, ist fraglich, da in der Landesregierung und im Landtag die ÖVP die absolute Mehrheit hat. (shortnews.de)

Russland: Dicke Frau fällt auf Krokodil und verletzt das Tier schwer
In Russland gab es einen kuriosen Unfall, bei dem ein Krokodil das Leidtragende war. Ein zwei Meter langes Krokodilweibchen wurde in einem Kleinbus transportiert. Mit auf der Ladefläche war eine 120 Kilogramm schwere Frau. In einer Kurve fiel die nicht angeschnallte Frau auf das Krokodil.

Drei Stunden lang hatte sich das Krokodilweibchen immer wieder erbrochen, sodass man das Schlimmste befürchtete. Doch er erholte sich wieder. Die Frau muss eine Strafe bezahlen, weil sie nicht angeschnallt war. (Quelle: t-online.de/shortnews.de)

USA: Verbrecher wird versehentlich 90 Jahre zu früh aus dem Knast entlassen
Eine kuriose Verwechslung im Justizapparat flog jetzt in den USA auf. Dort musste ein Mann wieder zurück in den Knast, der 2008 entlassen wurde und seitdem nicht mehr auffällig geworden war.
Grund dafür: Als er vor sechs Jahren entlassen wurde, hatte er eigentlich noch 90 Jahre Knast vor sich. Doch durch einen Fehler in der Verwaltung wurde er damals irrtümlich entlassen. Jetzt muss er die restlichen 90 Jahre doch noch absitzen. (Quelle: t-online.de/shortnews.de)

Berlin: Jobcenter-Angestellte verjubelte 280.000 Euro Hartz-IV-Gelder
Vor dem Landgericht Berlin muss sich derzeit eine 27-jährige, ehemalige Mitarbeiterin des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg wegen Untreue verantworten. Sie soll sich unfassbare 280.000 Euro Hartz-IV-Geld auf das eigene Konto überwiesen haben.
„Ich habe mich gewundert, dass es ging, nach dem System hätte es nicht klappen dürfen“, gesteht die Angeklagte mit weinerlicher Stimme. Einmal überwies sie sich gleich 38.000 Euro auf einmal, ein normaler Hartz-IV-Empfänger bekommt aber maximal 391 Euro im Monat. Das Geld ist jedoch weg, sie kaufte sich mehrere Audis und verschenkte sie zum Teil weiter. „Wenn ich Geld ausgab, war ich einen kurzen Moment glücklich“, so die Angeklagte.
Der Betrug fiel nur auf, weil ihre Bank wegen der hohen Geldeingänge misstrauisch wurde und Geldwäsche vermutete. (Quelle: bz-berlin.de/shortnews.de)

So wird das Computerspiel "World of Warcraft" von Kriminellen missbraucht
Das PC-Rollenspiel „World of Warcraft“ wird von Kriminellen zur Geldwäsche genutzt. Darauf macht ein Bericht aufmerksam, in dem auch erläutert wird, wie genau es abläuft.
So kaufen Gangster über das Handelssystem im Spiel keine Gegenstände, sondern Gold. Das im Spiel erworbene Gold kann auch direkt wieder für Geld verkauft werden. Da es rechtlich nicht überprüfbar ist und weil es in „World of Warcraft“ keine Ländergrenzen gibt, können auch internationale Transaktionen durchgeführt werden. (Quelle: de.ign.com/shortnews.de)

Mann verklagt die Welt auf 2000000000000000000000000000000000000 Dollar
Mehr Geld, als momentan im Umlauf ist, verlangt ein New Yorker nun als Schmerzensgeld. Der verwirrte Mann war von einem Hund gebissen worden. Er fordert jetzt 2000000000000000000000000000000000000 Dollar, eine Zahl, die fast nicht in Worte gefasst werden kann.
Auf 22 Seiten verfasste er seine Klageschrift, die er selbst vor Gericht vertreten will. Dabei ist nicht nur der Hundehalter angeklagt, sondern viele „Schuldige“ mehr. (Quelle: focus.de/hortnews.de)

China: Diese Seniorin ist eine wahre "Tötungsmaschine"
Eine Seniorin aus der chinesischen Gemeinde Changmingsixiang ist immer noch sehr aktiv, laut eigenen Angaben arbeitet sie jeden Tag acht Stunden lang. Der "Job" der 80-Jährigen besteht darin, Fliegen zu töten. Nach ihrer Pensionierung suchte sie nach einer sinnvollen Aufgabe und stellte fest, dass Fliegen viele Menschen belästigen würden.
Die Rentnerin wurde bereits in chinesischen Medien lobend erwähnt, sie erfüllt ihre Aufgabe seit nun 14 Jahren, ihre Erfolgsquote liegt bei rund 1.000 Fliegen am Tag. (Quelle: metro.co.uk/shortnews.de)

Eisprung einer etwas anderen Art
Besucher der Kunstausstellung „Art Bolognese“ konnten ein Schauspiel der besonderen Art beobachten: Die 31-jährige Künstlerin Milo Moiré führte sich ein Ei in ihre Vagina ein und presste es wieder heraus. Die Eier sind mit Farben gefüllt, die durch den Vagina-Druck auf dem Boden zerplatzen. Anschließend saugt ein weißes Leintuch die Farben auf. Dieses Werk der Vaginalkünstlerin steht nun zum Verkauf. (Quelle: stern.de/shortnews.de)
Vielleicht erlebt es eine Wertsteigerung wie das „Kunstwerk“ des italienischen Künstlers Piero Manzoni. Der hatte 1961 seinen eigenen Kot in 90 Dosen verpackt und – zum Glück – geruchsfest verschlossen. Er nannte das Ganze dann Merda d’artista, also
Künstlerscheiße“ (wie zutreffend!). In jeder Dose waren 30 Gramm Kot, die er zum damaligen Preis von 30 Gramm Gold anbot. Er konnte alle verkaufen... Heute haben diese Dosen einen erheblich höheren Wert, meist so um die 30.000 Euro; die teuerste wurde 2008 bei Sotheby’s sogar für 97.250 Pfund (ca. 132.000 Euro) versteigert. Glücklicherweise verstarb der „Künstler“ schon 1963 im Alter von 30 Jahren, sonst hätte er wohl noch mehr Scheiße produziert. Welche „genialen“ Einfälle er sonst noch hatte, können Sie auf Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Piero_Manzoni nachlesen.

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Kuriose Nachrichten über den Fiskus

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© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS




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