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Kuriose Meldungen 7

Niederlande: Senioren in Pflegeheim dürfen maximal drei Mal am Tag zur Toilette
Das niederländische Gesundheitsministerium steht unter Druck, weil etliche Parlamentarier Aufklärung haben wollen über die sog. "Toilettenverträge", die es in einem Altenheim in Hellevoetsluis bei Rotterdam gibt.
Das Pflegeheim "Grootenbroek" hat mit den Bewohnern Verträge abgeschlossen, worin festgehalten wurde, dass sie maximal drei Mal am Tag zu geregelten Zeiten zur Toilette dürfen. Toilettengänge sind demnach nur um 11, um 14 und um 18 Uhr erlaubt.
Sjoerd Potter von der liberalen Partei VVD nannte die Vorgänge im Heim eine "absurde Vorgehensweise" und forderte die sofortige Abschaffung, da man auf diese Weise nicht mit den alten Menschen umgehen dürfe. (Quelle: dutchnews.nl/shortnews.de)

USA: Paar muss Krankenhausrechnung für Halten seines Neugeborenen zahlen
In den USA kostet ein Kaiserschnitt sehr viel, doch über diesen bestimmten Rechnungsposten eines Krankenhauses wunderte sich ein Paar doch sehr:
"Während des Kaiserschnitts fragte die Hebamme meine Frau, ob wir Hautkontakt wollten, sobald das Baby auf der Welt ist. Wozu wohl jeder ja sagen würde. Heute haben wir das allerdings auf der Rechnung wiedergefunden und mussten herzlich lachen", so der Vater.
Für den "Skin to skin after C-Sec"-Service (Hautkontakt nach Kaiserschnitt) musste das Paar dann 39,95 Dollar bezahlen. Die beiden regen sich darüber jedoch nicht auf oder beschuldigen die Klinik, die toll arbeitete, sondern seien nur über den Posten amüsiert. (Quelle: stern.de/shortnews.de)

Namensänderung auf kolumbianisch
Eine 36-jährige Kolumbianerin hat nach langem Rechtsstreit mit der zuständigen Behörde nun doch ihren Namen zum zweiten Mal ändern dürfen. Nun darf sie sich offiziell so nennen: ABCDEFG HIJKLMN OPQRST UVWXYZ. Kein Witz. Ich weiß nicht, welcher Teil des Alphabets jetzt ihr Familienname ist, aber ich weiß, warum Sie diese Wahl getroffen hat: Sie ist Lehrerin. Wie ihre Schüler sie wohl nennen?
Literaturtipp: „Ihr neuer Name – legal und amtlich

Wales: Der längste Ortsname Europas
Eine Gemeinde im Nordwesten von Wales trägt ganz offiziell den längsten Ortsnamen Europas. Der Ort, dessen Name aussieht, als wäre jemand auf der Tastatur eingeschlafen, heißt "Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrob- wllllantysiliogogogoch". Hier leben rund 3.000 Menschen. Der ungewöhnliche Name hat den Ort zu einem beliebten Reiseziel bei Touristen gemacht.
Dem Wikipedia-Eintrag des Örtchens zufolge bedeutet der Name: "Marienkirche (Llanfair) in einer Mulde (pwll) weißer Haseln (gwyn gyll) in der Nähe (ger) eines schnellen Wirbels (chwyrn drobwll) und der Thysiliokirche (llantysilio) bei der roten Höhle (ogo goch)." (Quelle: express.de/shortnews.de)

Japan: Das Hotel der Roboter-Damen
Japan ist neben den USA führend in der Entwicklung von Humanoiden, also menschenähnlichen Robotern. Und nun soll im Juli 2015 in Japan das erste Roboter-Hotel eröffnen.
Insgesamt plant das Henn-Na Hotel den Einsatz von zehn Humanoiden, die Gäste empfangen, Gepäck nach oben bringen und die Zimmer reinigen. Die Humanoiden Empfangs-Damen beherrschen 19 verschiedene Sprachen und haben eine perfekte Mimik und Sprachausgabe. Das Ziel ist laut dem Chef des Herstellers der Roboter die Erschaffung der effizientesten Hotels der Welt. (Quelle: trendsderzukunft.de/shortnews.de)

USA: Detroiter, der jeden Tag 34 Kilometer zu Fuß zur Arbeit ging, braucht Polizeischutz
James Robertson aus Detroit kann sich kein Auto leisten und geht deshalb 34 Kilometer zu Fuß zur Arbeit: Diese Geschichte löste einen großen Medienhype aus und viel Mitgefühl sowie Spenden für den 56-Jährigen (wie auch Sie Crowd-Spenden einsammeln können, erfahren Sie HIER).
Doch die Aufmerksamkeit hat nun dazu geführt, dass Robertson selbst von Leuten um Geld angepumpt wurde und sich in seiner Gegend nicht mehr sicher fühlte. Nun musste er sogar umziehen und das unter Polizeischutz. (Quelle: spiegel.de/shortnews.de)

Grafing: Zugreisende waren zu übergewichtig - 50 Personen mussten aussteigen
Nachdem Pendler frühmorgens in Grafing in den "Meridian" nach München eingestiegen waren, ertönte eine Durchsage aus dem Lautsprecher: "Die Gesamtlast des Zuges ist überschritten."
Es sollten mindestens 50 Personen wieder aussteigen, damit der Zug weiterfahren kann, hieß es von Seiten des Lokführers. Das sei "ein unglaublicher Vorfall", meinte ein weiblicher Fahrgast. Eindringlich wurde mehrmals die Bitte nach Aussteigen geäußert. Der wollte zunächst keiner nachkommen.
Viele Pendler fragten sich, ja nun, wer jetzt? Die Korpulenten zuerst? Einige stiegen dann sichtlich genervt aus. Kurze Zeit später fuhr ein Zug aus Salzburg in den Bahnhof ein, der außerplanmäßig hielt. Dadurch konnte eine Vielzahl von Personen dort einsteigen. (Quelle: tz.de/shortnews.de)

Erfurt: Disco-Gast konnte Rechnung nicht bezahlen und ließ Frau als Pfand zurück
In Erfurt hat sich in einer Diskothek eine lustige Begebenheit ereignet. Ein 62 Jahre alter Gast konnte seine Getränkerechnung, die 20 Euro betrug, nicht bezahlen.
Kurzerhand ließ er seine 24 Jahre alte Begleitung und die Koffer als Pfand da und wollte Geld besorgen. Nach zwei Stunden wollte er die Dame auslösen. Allerdings hatte er immer noch kein Geld für dieses Vorhaben.
Nach Angaben der Polizei wurde gegen den Mann Anzeige erstattet. Die Frau und die Koffer konnte er mitnehmen. (Quelle: t-online.de/shortnews.de)

Schweiz: Bahnmanagerin stellt gerne Führungskräfte mit "schöner Angststörung" ein
Bei einer Schulungskonferenz einer Schweizer Unternehmensberatung verwirrte die Personalmanagerin der Deutschen Bahn mit ihren Anforderungskriterien an Führungskräfte.
Ursula Schütze-Kreilkamp sagte, sie stelle für die Bereiche Finanzen, Controlling und Compliance "gerne Zwanghafte" ein, "gerne mit einer schönen Angststörung".
Diese Angestellte seien extrem pedantisch und können nicht einschlafen, bevor die Zahlen nicht alle korrekt seien. Nach Nachfragen zu dem eigenwilligen Konzept, verschwand das entsprechende Video aus dem Netz. (Quelle: spiegel.de/shortnews.de)

USA: Zwillingsschwestern schlagen sich wegen Freund und einem Vibrator
In einem Wohnkomplex in Ellenton kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Zwillingsschwestern. Die Damen hatten Streit wegen dem Freund einer der Frauen und einem Vibrator.
Heidi C. (48) schubste, trat und kratzte ihre Schwester in deren Wohnung. Beunruhigte Nachbarn riefen die Polizei. Als die Polizei vor Ort ankam, war die Frau aus der Wohnung ausgesperrt worden. Die Polizisten nahmen sie wegen häuslicher Gewalt fest. (Quelle: nydailynews.com/shortnews.de)

So lange masturbieren die einzelnen Nationen beim Besuch von Pornoseiten
Ein großes Pornhub-Portal hat eine interessante Studie durchgeführt und dabei festgehalten, wie lange ein Besuch der Seite bei einzelnen Nationalitäten dauert. Man solle daraus ableiten können, wie lange der Masturbationsvorgang dauert, denn dies ist vermutlich der Zweck beim Besuch der Pornoseiten.
Am längsten schaffen es die Menschen aus der Westsahara, eine einzige Pornositzung dauert dort länger als 16 Minuten. Die Deutschen hingegen sind deutlich fixer unterwegs, mit gerade einmal 8:19 Minuten gehören sie zu den schneller masturbierenden Ländern.
Am schnellsten geht es jedoch bei den Irakern, sie sind nach etwas mehr als fünf Minuten fertig und verlassen die Seite wieder. In der EU sind Menschen aus der Ukraine mit 6:30 Minuten die Schnellsten. (Quelle: bick.ch/shortnews.de)

Schweiz will in Zukunft Häftlinge nach Deutschland "exportieren"
Weil in der Schweiz die Gefängnisse überfüllt sind, haben sich die Verantwortlichen etwas ganz besonderes überlegt. Momentan wird rechtlich geprüft, ob Schweizer Häftlinge ihre Zeit auch in Deutschland oder Frankreich absitzen können. Entsprechende Anfragen zu dieser Art des "Häftlingsexports" sollen bereits gestellt worden sein. (Quelle: 20min.ch/shortnews.de)

Indien: Beamter wurde gekündigt, weil er 24 Jahre nicht zur Arbeit kam
Die indische Regierung teilt mit, dass man einen Beamten gekündigt hat, weil er fast ein viertel Jahrhundert nicht zur Arbeit erschienen ist. Der Mann war zuletzt im Dezember 1990 an seinem Arbeitsplatz.
Damals gab der Mann an, er wolle seinen Urlaub verlängern. Dies bekam er aber nicht bewilligt. Stattdessen, blieb er die Arbeit unerlaubt fern. Obwohl man den Mann 1992 wegen des unerlaubten fernbleiben schuldig sprach, dauerte es zwei Jahrzehnte, ehe die Regierung etwas unternahm.
Die indische Bürokratie ist bekannt für ihre langsame Arbeitsweise. Außerdem machen es die Gesetze des Landes fast unmöglich, einen Beamten zu kündigen. (Quelle: iol.co.za/shortnews.de)

USA: Pizzabote bekommt für eine einzige Pizza rund 2.000 Dollar Trinkgeld
Nicht schlecht staunte jetzt wohl ein Pizzabote in den USA, als er eine Pizza an ein Maklerbüro lieferte. Denn hier bekam er für die Lieferung etwas mehr als 2.000 Dollar Trinkgeld.
Die Makler hatten für diese Summe alle zusammengelegt, um dem Boten Wertschätzung für seine Arbeit zu zeigen. Außerdem bekam der Bote noch aufmunternde Briefe mit auf den Weg. (Quelle: t-online.de/shortnews.de)

USA: Pilot sperrte sich kurz vor Landung selbst aus dem Cockpit aus
Zu skurrilen Szenen kam es jetzt in den USA, während eines Inlandsfluges von Minneapolis nach Las Vegas. Der Pilot verließ kurz vor der Landung sein Cockpit - und kam wegen einer klemmenden Tür dann nicht mehr hinein.
Doch die Passagiere sollen ruhig geblieben sein. Der Co-Pilot landete die Maschine schließlich sicher. (Quelle: blick.ch/shortnews.de)

Deutschland: Aufsammeln von abgeworfenen Hirschgeweihen ist strafbar
Im Frühjahr werfen Hirsche ihr Wintergeweih ab und Spaziergänger nehmen dies oft gerne als Trophäe mit nach Hause. Doch das Aufsammeln dieser Geweihe ist strafbar, wie die Forstverwaltung nun betonte. Sie warnte vor diesen "ungesetzlichen Handlungen".
"Die Stangen sind Eigentum desjenigen, der in dem Gebiet das Jagdrecht innehat", präzisierten die Sprecher der Verwaltung. (Quelle: de.nachrichten.yahoo.com/shortnews.de)

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