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Mit Streetspotr
bis 600 Euro in einem Monat verdienen



Leseprobe aus "Geld verdienen mit dem Smartphone":

Eine sehr leichte Möglichkeit, mit Mikrojobs regelmäßig Geld zu verdienen. Ideal finde ich, hier die Offline- und die Online-Gegebenheiten zu kombinieren.

Es sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig, und die beiden einzigen Voraussetzungen sind, dass Sie volljährig sind und ein Smartphone besitzen (egal ob iPhone oder Android).

Bei diesem Jobangebot lagern Unternehmen Arbeiten an Nebenverdienst suchende Smartphone-Nutzer aus, für die sie selber gar nicht das Personal haben.

Der Mikrojob-Anbieter nennt sich streetspotr, was so viel heißt wie „Straßendetektiv“.

Und tatsächlich gibt es tagtäglich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zahllose Aufträge, wo Sie beim Einkaufen, Bummeln oder Reisen in Ihrer näheren Umgebung Informationen sammeln und Bilder schießen können.

Wie beliebt die Mikrojobs von streetspotr sind, zeigt allein schon die Tatsache, dass über 600.000 Menschen sie nutzen. Damit ist streetspotr die wohl größte Mobile-Workforce; sie wurde 2011 in Nürnberg gegründet.

Die Arbeiten können kaum vielfältiger sein und das Sprichwort „Das Geld liegt auf der Straße“ bekommt eine ganz moderne und reelle Bedeutung:
  • Mystery Shopping (Testeinkäufe)
  • Store Audits (Geschäftserkundungen)
  • Schnappschüsse von Straßen, Läden und allen möglichen anderen Dingen und Örtlichkeiten. Mal soll man Speisekarten und Öffnungszeiten fotografieren, mal Warenregale. Dann wieder defekte Fahrkartenautomaten, überquellende Müllcontainer oder Spielplatzmängel. Oder seine alten Handwerkerrechnungen. Die „Jobs“ sind wirklich abwechslungsreich.
  • Für zuhause: Feedback zu Produktbenutzung und Konsumverhalten und andere Aufgaben
Jeder erfüllte Auftrag (ein sog. Spot), der meistens nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nimmt, wird in der Regel mit 1-3 Euro honoriert. Spezielle Aufgaben können auch 5-6 Euro oder mehr bringen.

Power-User, die sich ihre Routen richtig planen, können 20 bis 30 Spots am Tag erledigen auf diese Weise durchaus bis zu 50 Euro und mehr am Tag verdienen, was hochgerechnet auf einen Monat bis zu 1.500 Euro nebenbei sein könnten.

Für manche Spots bekommt man zwar kein Geld, sondern nur sog. StreetPoints, aber je mehr man von diesen hat, desto besser und häufiger werden die zukünftigen Mikrojobs.

Die entsprechende App, die Ihnen zeitnah die aktuellen Jobs anzeigt, können Sie in Ihrem App-Store oder auf der Streetspotr-Seite herunterladen. Natürlich kostenlos.

Erfahrungsbericht eines Streetspoters des Monats, der auf diese Weise in 25 Tagen 600 Euro verdient hat:

Die Antworten auf weitere Fragen finden Sie HIER.

Das war eine Leseprobe aus "Geld verdienen mit dem Smartphone": zur Inhaltsangebe

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© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS




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