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Bitcoin im Herbst 2018:
Gleichzeitig Rekordtief und Rekordhoch



Der Bitcoin gleichzeitig im Rekordtief und Rekordhoch – Wie kann das sein?

Mitte November ist der Bitcoin-Kurs um etwa 30% auf rund 4.000 US-Dollar abgesackt.

Geht es nun endgültig Richtung null?

Ich glaube das nicht.

Beim BTC ist das eigentlich ganz normal!

Sein Kurs hat in der Vergangenheit schon mehrmals schwere Einbrüche erlebt, sogar bis zu 80% - und hat sich jedes Mal wieder erholt, wie HIER aufgezeigt wird.

Außerdem muss man folgendes wissen:
Während hierzulande der Kurs eingebrochen ist, hat er in anderen Ländern Allzeithochs erreicht.

So z.B. im November im Iran mit 24.ooo Dollar wegen der US-Sanktionen (Quelle).
Dort ist der Bitcoin ein Ausweg für die Wirtschaft.

Im krisengeschüttelten Venezuela ist Bitcoin ein Ausweg der Bevölkerung gegen die galoppierende Inflation, die derzeit bei 200.000 Prozent liegt.
Auch hier im Dezember ein Allzeit-Hoch für Venezuela.

Nein, Bitcoin ist nicht tot!
Und wenn die neuen Bitcoin-ETFs in den USA genehmigt sind, spätestens dann werden wir auch hier wieder bessere Zeiten sehen.

Statt Bitcoins zu kaufen, besteht auch die Möglichkeit, Bitcoins herzustellen; man nennt es Mining.
Das geht auch komplett ohne eigene Hardware, indem man sich bei einer Mining-Farm beteiligt.
Ich bin bei Omnia, eine der führenden weltweit: Mehr Infos hier

Die dritte Möglichkeit der Beschaffung ist Bitcoin-Trading
Die Frage ist, was ist derzeit profitabler? Mining oder Trading?
Hier die eindeutige Antwort

Im Übrigen kann man mit Trading auch bei fallenden Kursen Gewinne machen...

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