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Geld verdienen mit Dingen,
die man sowieso tut oder hat



Diese fünf Möglichkeiten sind so einfach und naheliegend, dass sie oft übersehen werden. Wer eine oder mehrere von ihnen regelmäßig nutzt, kann sein Monatsbudget merklich und dauerhaft aufstocken:

Durch Mitfahr-Gelegenheiten mit dem Auto Geld verdienen
Wer mit dem Auto fährt, hat Kosten, schädigt aber auch die Umwelt.
Beides lässt sich aber ganz leicht reduzieren, vor allem wenn man viel, täglich oder weite Strecken fährt.
Die Lösung heißt: Mitfahrgelegenheit(en) anbieten.
Im Gegensatz zur Autowerbung und zur privaten Autovermietung haben hier auch „Rostlauben“ eine Verdienst-Chance.
Ein oder mehrere Mitreisende verkürzen nicht nur die eigenen Kosten, sondern meist auch die gefühlte Reisezeit durch die Unterhaltung, wobei man sich die Mitfahrer auch noch selbst aussuchen kann.
Die Registrierung und die Veröffentlichung der Fahrstrecke(n) sind kostenlos.

Zeitaufwand minimal, Profit maximal
Den Preis bestimmt man selber. Mit etwas Glück kann man auf beliebten bzw. hoch frequentierten Strecken sogar mehr einnehmen, als die eigentlichen Kosten für die Fahrt betragen!
Empfehlung: blablacar

Durch Autowerbung
mit dem Auto Geld verdienen
Im Gegensatz zu so manchen, möglicherweise unseriösen Plattformen für Autowerbung-Vermittlung muss ein Autobesitzer bei dem nachfolgend genannten Vermittler keine Anzeigenkosten tragen.
Gebühren werden allein dem Auftraggeber einer Autowerbung-Aktion in Rechnung gestellt.
Grundsätzlich kann man alle Flächen am Auto zur Verfügung stellen, also außer Heckscheibe auch die Seitenscheiben, die Türen oder die Radkappen. Am meisten Geld gibt es natürlich für die Vollbeschriftung über das gesamte Fahrzeuge im Stil von Rennwagen.

Natürlich spielt auch hier – neben Modell und Zustand - wieder eine Rolle, wie oft man eine Strecke fährt und Menschen die Werbung somit sehen können.
Für einen Heckscheiben-Aufkleber können durchaus bis zu 70 Euro pro Monat erzeilt werden.
Wer sich ein Komplettdesign zutraut, wird dagegen jeden Monat immerhin mit bis zu 250 Euro belohnt.
Das Aufbringen der Werbung erfolgt durch eine beauftragte Werbefirma. Sie sorgt auch für das rückstandslose Entfernen am Ende der Mietzeit.
Zur Internetseite von carexy

Durch Stand-by mit dem Auto Geld verdienen
Ein Auto zu mieten ist nicht billig. Ein eigenes Auto ständig zu unterhalten, ist noch teurer, und dabei steht es die meiste Zeit der 24 Stunden eines Tages nur herum (laut ADAC im Durchschnitt 23 Stunden). Doch es gibt eine ganz clevere Lösung, Autos günstiger zu mieten und ungenutzte Fahrzeuge gewinnbringend privat zu vermieten.

Statt dass Ihr Auto auf Stand-by nur Geld frisst, könnte es in dieser Zeit an andere vermietet werden und Geld verdienen! Je nach Modell und Gebiet können das 10 bis 50 Euro pro Tag sein. Für einen VW Golf kann man für eine ganze Woche beispielsweise 300 Euro bekommen.
Carsharing zwischen Privatpersonen nennt sich das – und das Internet bringt die Interessenten zusammen. Die Chance, dass Sie Mieter für Ihr Auto finden, ist recht groß: Nach Angaben des Bundesverband Carsharing kommen auf ein Carsharing-Auto über 30 Nutzer. Und laut Verkehrsclub Deutschland praktizieren schon 200.000 Menschen Carsharing. Nicht nur finanziell lohnt sich das System für alle Beteiligten, auch die Umwelt profitiert davon.

Wer sein Auto anbieten möchte, registriert sich kostenlos auf einem oder mehreren der unten genannten Portale und legt fest, wo, wann und zu welchem Preis er sein Auto vermieten möchte. Oft gilt allerdings die Bedingung, dass es nicht älter als 10 Jahre sein und nicht mehr als 200.000 Kilometer aufweisen soll.
Der Mieter zahlt an das Vermittlungsportal eine kleine Gebühr (ca. 7,50 – 8,90 Euro) für Vermittlung und Versicherung und an den Fahrzeughalter den Mietpreis. Im Falle eines Schadens wird der Mieter mit einer Selbstbeteiligung von meist um die 500 Euro zur Kasse gebeten.
Gleich mehrere Portale haben sich in dieser Nische bereits erfolgreich etabliert, was Ihre Chancen auf Vermietung multipliziert:
Drivy
car2go
Tamyca
Carsharing 24/7

Geld verdienen durch private Parkplatzvermietung
Das Parken ist heute auch nicht mehr das, was es einmal in der guten alten Zeit war. Denn freie Parkplätze werden immer rarer und die Gebühren in Parkhäusern immer teurer. Viele Stellflächen sind nur für Anwohner reserviert, und wo das nicht der Fall ist, gibt es oft Zeitlimits. Hier weiterlesen

Geld verdienen durch private Zimmervermietung
Was mit dem Auto geht, geht genauso gut mit Zimmern: die gelegentliche Vermietung.
Und mit der weltweit größten Plattform in diesem Bereich erst recht: airbnb
Städtereisende, Reisende mit kleinen Budgets, Monteure, Außendienst-Mitarbeiter und viele andere suchen für eine Nacht (oder auch mehrere) Möglichkeiten der Übernachtung, die nicht in der Größenordnung von Hotelzimmerpreisen liegen.
Dafür ist die private Zimmervermietung ideal und beiden Seiten geholfen, denn der Gast zahlt pro Nacht z.B. nur 15 oder 20 Euro (oder auch etwas mehr – je nach Lage und Ausstattung kann der Vermieter seine Preise selbst bestimmen) und der Eigentümer hat ein kleines, oft wiederkehrendes Nebeneinkommen ohne großen Aufwand. Airbnb bekommt 3% Vermittlungsprovision. Derzeit inserieren etwa dort 2 Millionen Zimmeranbieter in 190 Ländern.

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Geld ohne Ende

© Copyright: Benno von Urbanowsky / BIG BENN BOOKS



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