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100-1000% Profit und leichter,
als Sie  denken:
Uhren-Hersteller kann jeder werden

Leseprobe aus KLASSE SACHEN ZUM KASSE MACHEN 2 (zur Inhaltsangabe):

Eine weitere Idee für handwerklich begabte Menschen ist das Herstellen von Uhren, speziell von Wand- und Tischuhren. Dabei müssen Sie keine Sorge haben, wie Sie mit der Technik des Uhrwerkes klar kommen, diese bekommen Sie nämlich funktionsfertig für wenige Euro.

Wichtig ist vielmehr, dass Sie etwas Kreativität besitzen, um originelle Ziffernblätter zu entwerfen. Entscheidend ist nicht die Rückseite, weil das Uhrwerkgehäuse komplett geliefert und nur noch mit ein paar Handgriffen aufmontiert werden muss, sondern die Vorderseite, die ein Unikat sein sollte. Dann wird aus einem einfachen Zeitmesser ein besonderer Wohnungsschmuck, den es nicht ein zweites Mal auf der Welt gibt und sich somit gut verkaufen lässt.

Es sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, was das Material des Ziffernblattes betrifft. Jedes Material, in das sich ein kleines Loch für die Zeigerführung bohren lässt, ist geeignet: Porzellanteller, Kacheln, Marmorplatten, Baumscheiben, Schallplatten, Plexiglas, Metall, Kunststoff und so weiter. Darüber hinaus sollte das sichtbare Ziffernblatt mit einem interessanten Motiv, sinnvollem bzw. lustigem Spruch oder originellem Design verziert werden. Dies kann durch Bemalen, Bedrucken, Bekleben, Beschriften und ähnlichem geschehen. Auch hier ist alles erlaubt, was aus Ihrer Uhr einen Blickfang macht.

Mit Werkzeug, das Heimhandwerker ohnehin zuhause haben, ist das Verdienstkonzept sofort umsetzbar. Es fehlen nur noch die Uhrwerke selbst, die sich aber leicht und günstig (ab 3 Euro!) direkt bei den Herstellern beschaffen lassen. Wo? Die Adressen nennt kostenlos Ihre örtliche Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Sie finden sie durch Internet-Recherche.

Ihre reinen Material- und Herstellungskosten dürften selten über 10 Euro liegen, wodurch sich bei einem Verkaufspreis von 20-50 Euro (je nach Zeitaufwand, Material und Originalität) ordentliche Profite von 100 bis 1000 Prozent erwirtschaften lassen!

Wie vermarkten Sie Ihre Kunstwerke? Sie können sie vielseitig anbieten auf Flohmärkten, Bazaren, Gewerbeschauen, Wochenmärkten etc. Aber auch Geschenkartikelläden, Einrichtungshäuser, Boutiquen und Souvenirhändler sind dankbare Dauerabnehmer.

Dies war eine Leseprobe aus KLASSE SACHEN ZUM KASSE MACHEN 2 (zur Inhaltsangabe)

© Copyright: Roland Benn
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