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Richtiger Neustart für 2014 - Teil 3

Nachdem Hans-Peter Holbach, der Herausgeber des empfehlenswerten (weil äußerst erfolgreichen Börsenbriefs DER GELDBRIEF, bereits in Teil 1 und Teil 2 viele wertvolle Tipps in Anlagefragen gegeben hat, folgen hier abschließend noch weitere, die Sie nicht verpassen sollten:

10. Gold im Bankdepot ist oft nur Papiergold!

Im Falle einer Bankpleite erhalten Sie nur einen Liquidationserlös in Papiergeld. Wie können Sie Ihr Depotgold sicher machen?
Gehen Sie bitte wie folgt vor: Fragen Sie Ihre Bank, wo Ihr Gold effektiv lagert, und lassen Sie sich das schriftlich bestätigen. Handelt es sich um effektives Gold in Ihrem Depot? Oder nur um Ansprüche auf eine Goldlieferung? Am einfachsten ist es, wenn Sie um sofortige Auslieferung bitten. Nur bei diesem „Härtetest“ können Sie feststellen, wie viele Tage oder Wochen es dauert, bis Sie Ihr Gold ausgehändigt bekommen (bei mir hat es bei der Bank G… fast einen Monat gedauert, bis ich meine Krugerrands mitnehmen konnte). In jedem Fall tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Gold effektiv direkt bei Ihrer Bank lagert. Besser natürlich wie zuvor: Schließfächer bei mehreren Banken in diversen Staaten.

11. Warum fällt der Goldpreis? Was ist dran an "Desinformation" und "Manipulation"? Wer kauft das Gold, das laufend verkauft wird und die Preise drückt?

Es gibt mehr Forderungen auf Goldauslieferungen als Gold. Es gibt weniger Gold als Papiergeld. Aber dennoch fällt der Goldpreis. Es muss also mehr dahinterstecken, als wir derzeit wissen. Vernünftig ist die Überlegung: Die herrschende Klasse will nicht, dass es einen Run aufs Gold und einen Exit aus dem Papiergeld gibt. Das würde das Vertrauen in das auf Papiergeld fußende Finanzsystem mehr als gefährden. Aber vielleicht wissen die Insider bereits, dass es auf dem Mond oder sonstwo Millionen von Unzen Gold gibt. Dann wäre Gold nicht mehr rar. China jedenfalls kauft jede Tonne Gold auf, die angeboten wird.
Aber nicht etwa, weil China Gold als "wertvoll" erachtet (denn wenn China verkaufen wollte, würde der Preis zusammenbrechen). China entledigt sich so seiner immensen Dollar-Bestände, geht aber trotz der enormen Käufe vorsichtig vor, um möglichst günstige Einkaufspreise zu erzielen.

12. Sind ETFs wirklich sicher?

Vorsicht vor den versteckten Gefahren, die Ihnen Ihr Bankberater nicht wirklich nennt (vielleicht weiß er es nicht einmal)! Denn nicht nur die Bankkunden, sondern auch die Bankverkäufer werden nicht "aufgeklärt"!
Wie schön wäre es, wenn ETFs wirklich sicher wären! Richtig, ETFs sind „Sondervermögen“ und schützen vor der Insolvenz der Fondsgesellschaft. Aber das ist nicht die volle Wahrheit. Auf der Ebene des Depots sieht es schon ganz anders aus: Nur die wenigsten ETFs investieren direkt in Aktien. Die meisten wenden „Finanztricks“ an und machen mit anderen Banken außerbörsliche Finanzgeschäfte. Hier gibt es zusätzlich zum Emittentenrisiko das Gegenparteirisiko. Beim Zeus Strategie Fund bemühen wir uns, diese grundsätzlich immer vorhandenen Risiken weitgehend klein zu halten. Kontaktaufnahme per Email: herausgeber@geldbrief.li

13. Kaufen Sie keine Immobilien mehr! Um die Staatsschulden zu verringern, wird auch Ihr Immobilieneigentum nicht geschont und mit einer Zwangshypothek belastet. Der "Lastenausgleich" kommt wieder!

Das wird Ihnen als Solidarität und Gerechtigkeit verkauft. Besser statt Immobilien kaufen Sie sich Grundstücke, die Sie nicht „vermieten“, sondern einfach liegenlassen. Auslandsgrundstücke, die keinen Ertrag abwerfen, erscheinen wohl in keiner inländischen Steuererklärung. Und vergessen Sie alle sogenannten Immobilienfonds. Zu hohe (versteckte) Kosten und immer wieder Probleme mit der Bewertung durch Gutachter – von fehlender Liquidität in den meisten Fällen erst gar nicht zu reden. Kontaktaufnahme per Email: herausgeber@geldbrief.li

14. Die Inflation ist nur aufgeschoben! Höhere Börsenkurse und höhere Immobilienpreise nehmen die kommende Preisinflation vorweg.

Welche Anlagetechniken helfen Ihnen, die Verteuerung in Schach zu halten? Aktien, was denn sonst? Ein breitgestreutes Aktiendepot bedeutet: Sachwerte mit Dividende und jederzeitiger Liquidität. Bewährt: In Ihrem eigenen Depot die maximal 10 Werte des Geldbrief-Musterdepots TOP TEN. Die "Technik" besteht aus: Kursverluste klein halten dank Stopp-Loss-Marken, bisher erzielte Gewinne absichern dank der Gewinnsicherungsmarken und Verkäufe zu den jeweiligen Kurszielen. Und anschließend wieder neue Chancen wahrnehmen. Das hält fit und macht wirklich nicht viel Arbeit! Siehe TOP-TEN-Musterdepot

15. Sie zahlen zu viel Steuern! Mit welchen Kapital- und Geldanlagen können Sie Ihre Steuern massiv senken - und mehr von Ihrem Geld behalten?

Eigentlich müssen Sie „auf alles“ Steuern zahlen. Und die letzten Schlupflöcher werden auch noch geschlossen. Das muss nicht, kann aber sehr schnell passieren. Es ist nicht einzusehen, dass Sie Gold nach einem Jahr steuerfrei verkaufen können. Noch steht die Lobby der Versicherungswirtschaft: Planmäßige Auszahlungen werden nur zum halben Steuersatz abgerechnet. Möglicherweise wird das in Zukunft nur für „kleine“ Versicherungspolicen bis 100‘000 Euro gelten. Aber noch können Sie selbst Millionenbeträge per Einmalzahlung in einer begünstigten Kapital- oder Rentenversicherung unterbringen.
Und wenn alles so bleibt wie in der Vergangenheit, haben die „alten Kunden“ Bestandsschutz, also altes Steuerrecht. So wird es wieder neue „Altfälle“ geben. Ich würde nicht zu lange warten, sondern die Vorteile „keine laufende Besteuerung“ und „halber Steuersatz“ so schnell wie möglich nutzen. Und lassen Sie dabei die „Zinseszinsformel“ für sich arbeiten: Ohne laufende Steuerbelastung lässt sich Ihr Geld lukrativer für Sie anlegen. Kontaktaufnahme per Email: herausgeber@geldbrief.li

16. Das Bargeld wird abgeschafft!
Die Weltbank empfiehlt die Umstellung auf "elektronisches Geld". Was sollten Sie bereits im Vorfeld unternehmen, vor allem wenn Banken demnächst Bargeld nicht mehr annehmen?

Das sind keine Sandkastenspiele. In Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien wird der Weg in eine bargeldlose Gesellschaft bereits vorexerziert. Für 2‘000 Euro in bar können Sie schon jetzt in diesen Ländern nichts mehr einkaufen. Es bleiben Ihnen nur noch Überweisungen, Schecks und Kreditkarten.

Ich musste bei einer Bank eine Barabhebung bereits dokumentieren, bevor ich einem Software-Menschen aus dem Ausland seine Arbeit bar bezahlen wollte. Worum geht es? Ein weiteres Stück unserer Freiheit soll uns genommen werden. Nur dank Bank- und Kreditkartenzahlungen können wir "überwacht" werden. Und genau diese Überwachung wird kommen.

Trotz Überwachung: Nehmen Sie sich mehrere Bankkonten im In- und Ausland. Holen Sie sich mehrere Kreditkarten im In- und Ausland. Dadurch bleiben Sie „liquide“. Und mindestens ein Familienmitglied sollte ins Ausland ziehen… Kontaktaufnahme per Email: herausgeber@geldbrief.li

17. Kommt wieder ein "Goldverbot"?

Alles schon dagewesen. Wenn die Staaten die immer noch rasant steigende Staatsverschuldung nicht in den Griff bekommen, wird auch die Zeit für ein Goldverbot kommen. Uns wird dann erzählt, dass die neue Währung „EUDOL“ – oder wie immer die neue Weltwährung heißen wird – dank Gold sicherer sein soll. Doch jede schlechte Währung wird durch eine noch schlechtere ersetzt…

© 2013 Hans-Peter Holbach
Epivest Aktiengesellschaft, Landstrasse 14, Postfach 50, LI‐9496 Balzers, Liechtenstein
Tel. 00423 384 03 20, info@epivest.li

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© Copyright: Hans-Peter Holbach, www.geldbrief.com
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