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Wissenswertes rund um
IKEA & Ingvar Kamprad



Wussten Sie,
  • dass der IKEA-Gründer Ingvar Kamprad deutsche Vorfahren hat? Seine Eltern stammen aus dem Altenburger Land in Thüringen. Sie waren Großgrundbesitzer;
  • dass Ingvar Kamprad sein Unternehmen IKEA schon 1943 gründete? Damals war er gerade mal 17 Jahre alt;
  • dass er anfangs mit vielen verschiedenen Gütern handelte wie z.B. Kugelschreibern und Streichhölzern und erst 1947 Möbel in das Sortiment mit aufnahm? Die Konzentration auf Möbel erfolgt schließlich 1952;
  • dass sich der Firmenname IKEA aus Initialen zusammensetzt? Nämlich denen von Ingvar Kamprads Namen, plus den Anfangsbuchstaben des elterlichen Bauernhofes Elmtaryd und seinem Heimatdorf Agunnaryd.
  • dass das erste IKEA-Möbelhaus 1958 in Älmhult (Südschweden) eröffnet wurde? 1963 folgte das erste ausländische Möbelhaus in Oslo, 10 Jahre später das erste in der Schweiz (in Spreitenbach), 1974 das erste in Deutschland (in Eching bei München); Österreich: 1977 (Shopping City Süd bei Wien);
  • dass Ingvar Kamprad mal auf Platz 11 der reichsten Menschen der Welt geführt wurde? 2011 schätzte Forbes sein Vermögen auf 23 Mrd. Dollar. 2009 schätzte ihn das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz gar auf 35 bis 36 Milliarden Schweizer Franken; damit war er die reichste in der Schweiz wohnhafte Person;
  • dass dieser Reichtum sicherlich auch dadurch zustande kam, weil Kamprad in seiner Schweizer Wohngemeinde Epalinges eine jährliche Pauschalsteuer in Höhe von nur 45.000 Schweizer Franken zahlen musste?
  • dass das Vermögen von Ingvar Kamprad zuletzt auf nur noch 6 Mrd. Dollar geschätzt wurde? Das hängt einerseits damit zusammen, dass er nach dem Tod seiner Frau 2011 zurück nach Schweden zog, und andererseits mit der Gründung der IKEA-Stiftung INGKA, die zuletzt schätzungsweise 36 Mrd. Euro verwaltete;
  • dass Ingvar Kamprad mehrmals zum populärsten Manager Schwedens gewählt wurde? Die schwedischen Universitäten in Lund und Växjö verleihen ihm zudem Ehrendoktorwürden;
  • dass Ingvar Kamprad in den 1940er Jahren mit schwedischen nationalsozialistischen Gruppierungen sympathisierte und teilweise finanziell unterstützte? Nachdem dies publik wurde, entschuldigte er sich 1994 in einem mehrseitigen handgeschriebenen offenen Brief bei seinen Mitarbeitern und Kunden und bezeichnete die Zahlungen heute als „größte Dummheit meines Lebens“;
  • dass IKEA mit der IKANO Bank ein eigenes Geldinstitut hat? Außer der Verwaltung des Familienvermögens ist sie auch spezialisiert auf Services wie Kundenkarten, Kreditkarten und Privatkredite.
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