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3 schlechte Nachrichten über deutsche Lebensversicherungen



1) Viertes Rekordhoch in Folge

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, dass im vergangenen Jahr so viele Lebensversicherungen gekündigt wurden wie nie zuvor. Das Stornovolumen ist zum vierten Mal in Folge auf ein neues Rekordhoch gestiegen – 14,68 Milliarden Euro.

Focus Money schreibt in diesem Zusammenhang, dass viele Kunden, die vorzeitig aus ihren Verträgen aussteigen, ein Verlustgeschäft machen. Richtig. ABER nur, wenn diese ihre Verträge auf eigene Faust kündigen! Meine Empfehlung: Lassen Sie das den LV-Doktor machen!


2) 150 Milliarden Euro fehlen

Die Ratingagentur Assekurata berechnete, dass den Versicherern – sollte die angespannte Situation am Markt anhalten – bis 2023 rund 150 Mrd. Euro fehlen, um die Zinsversprechen gegenüber ihren Kunden einhalten zu können. Selbst für Verträge, die erst in diesem Jahr mit einem garantierten Zinssatz von 0,75 % abgeschlossen wurden, müssten die Versicherer bereits vorsorgen. Wo das Geld jedoch herkommen soll, bleibt ungewiss.

Gewiss ist indes, dass Ihnen erhebliche Verluste drohen, wenn Sie jetzt nicht handeln! LV-Doktor


3) So wollen Versicherer den Garantiezins der Altverträge stemmen

„…Investoren brauchen nur einen Geldparkplatz“, heißt es in einem aktuellen Artikel von Versicherungsbote und an anderer Stelle weiter: „[…] internationale Investoren sind zunehmend bereit, mehr Geld für Wohnimmobilien als die Versicherer zu zahlen. Die Immobilien-Spekulanten spielen Monopoly“. Aus diesem „Spiel“ scheinen die Versicherer als Verlierer hervorzugehen.

Der Hintergrund der Investitionsbemühungen der Assekuranzen im Immobiliensektor ist simpel: Immobilien gelten als sicher und bringen eine bestimmte Mindestrendite. Traumhafte 4 % sind dabei nicht unwahrscheinlich. Und genau diese 4 % brauchen die Versicherer auch, um die Garantiezinsen der Altverträge zu decken.

So weit so gut - wenn da nicht noch die institutionellen Großinvestoren wären… Denn die Großinvestoren sind nicht auf eine Mindestrendite angewiesen wie die Versicherer. Sie bieten auf die Immobilien, um dorthin Geld umzuleiten und damit bei ihren Banken Strafzinsen auf Einlagen zu vermeiden.

Wer keinen Renditedruck hat, kann mehr Geld bieten. Pech also für die Assekuranzen, die beim Immobilien-Monopoly damit leer ausgehen…

Verhindern Sie, dass Sie als LV-Kunde auch verlieren und steigen Sie aus dieser Anlageklasse aus! Der LV-Doktor hilft Ihnen dabei.

INTERESSANT:
Immer mehr deutsche Lebensversicherer geben auf wegen der niedrigen Zinsen, zuletzt waren es im Jahr 2017: ARAG, Basler Leben, Ergo und Generali. Seit 2000 sinkt die Zahl der Unternehmen kontinuierlich:
2000: 119
2004: 105
2008:   99
2013:   93
2016:   84
Quelle: statista
Warum die deutsche Lebensversicherung tatsächlich eine Zeitbombe ist, lesen Sie hier

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