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Was in 2012 aus 1.000 Euro Kapital wurde

In seinem Gastbeitrag für das Handelsblatt hat Anlageexperte Bert Flossbach unter anderem eine sehr interessante Statistik veröffentlich, wie sich im Jahr 2012 ein Kapital von 1.000 Euro mit welcher Anlage vermehrt oder verringert hat.

Zypriotische Aktien (CSE)

   407 Euro (-593 €)

Erdöl (WTI)

   899 Euro (-101 €)

Spanische Aktien (Ibex)

   968 Euro (-32 €)

Chinesische Aktien (Shanghai Composite)

   989 Euro (-11 €)

Deutsches Sparbuch (Durchschnitt)

1.005 Euro (+5 €)

Deutsches Tagesgeld (Durchschnitt)

1.014 Euro (+14 €)

US-Staatsanleihen

1.029 Euro (+29 €)

Gold

1.034 Euro (+34 €)

Bundesanleihen

1.038 Euro (+38 €)

Dow Jones

1.049 Euro (+49 €)

Silber

1.052 Euro (+52 €)

Nikkei 225

1.069 Euro (+69 €)

EuroStoxx 50

1.149 Euro (+149 €)

Schweizerische Aktien (SMI)

1.167 Euro (+167 €)

Italienische Staatsanleihen

1.203 Euro (+203 €)

Euro-Unternehmensanleihen

1.242 Euro (+242 €)

Irische Staatsanleihen

1.297 Euro (+297 €)

DAX

1.299 Euro (+299 €)

Griechische Aktien (ASE)

1.342 Euro (+342 €)

Griechische Staatsanleihen (inkl. Schuldenschnitt, ohne Rückkauf)

1.452 Euro (+452 €)

Türkische Aktien (ISE 100)

1.576 Euro (+576 €)

Venezolanische Aktien (IBC)

2.882 Euro (+1.882 €)

Quelle: Handelsblatt

Und wie legen die Deutschen überhaupt ihr Geld an?
Die deutschen Privathaushalte hatten Anfang 2012 ein Geldvermögen von 4,8Billionen Euro. Dies legten sie wie folgt an:

Bargeld und Spareinlagen

40,55 %

Ansprüche gegenüber Versicherungen

29,35 %

Investmentzertifikate

  8,55 %

Sonstige Forderungen und Pensionsrückstellungen

  6,87 %

Aktien

  5,25 %

Festverzinsliche Wertpapiere

  5,19 %

Sonstige Beteiligungen

  4,24 %

Quelle: Handelsblatt

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