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Angst vor Aktien völlig unbegründet

Das schreibt Hans-Peter Holbach, seit 1972 der Herausgeber des GELDBRIEF.  Lesen Sie hier die belegbaren Argumente:

Nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland seit 2001 um insgesamt 3,9 Millionen zurückgegangen. Relativ stabil hielt sich nach Aussagen des DAI noch die Zahl der direkt an Aktien beteiligten Anleger.

Die Zahl der Anleger, die über Fonds an Dividendenpapieren beteiligt ist, hat dagegen nach Berechnungen des DAI z.B. in 2013 um 569.000 abgenommen. Immer mehr deutsche Sparer kehren Aktien in direkter oder indirekter Form damit den Rücken zu. Zu groß sind die Ängste vor einem Tiefschlag.

Drei größere Börsenkorrekturen schwappten allein seit Sommer 2000 über die Inhaber von Aktiendepots hinweg. Viele Aktionäre haben dabei viel Geld verloren, weil sie verkauft haben, obwohl sie gerade dann hätten kaufen sollen. Denn die Kurse sind nachher höher gestiegen als zuvor.

Von Frühjahr 2000 bis Frühjahr 2003 verlor der DAX immerhin über 70 Prozent an Wert, um sich anschließend wieder kräftig zu erholen. Während der Finanzkrise von Ende 2007 bis Anfang 2009 war es noch einmal die Hälfte der Vermögenswerte, die kurzfristig in den Keller rauschten, und im Spätsommer 2011 wurde erneut ein Drittel der Werte ausradiert.

Das Kurs-Jojo der vergangenen 20 Jahre hat dazu geführt, dass viele Anleger und Sparer entnervt das Handtuch geworfen haben und Aktien gemieden werden. Zu Unrecht allerdings, wie wir wissen.

Denn trotz der auf den ersten Blick unattraktiven vergangenen 20 Jahre Börsengeschichte konnte mit auf deutsche Werte spezialisierten Aktienfonds immerhin eine durchschnittliche jährliche Rendite von 3,9 Prozent p. a. erzielt werden – mehr als auf jedem Festgeldkonto. Anleger sind also trotz dreier Tiefschläge an den Finanzmärkten mit Aktienfonds noch im Plus.

Und das sind lediglich Durchschnittswerte.

Aktiv selbst ein Depot zu verwalten, lohnt sich. Ein geschicktes Timing und eine gezielte Auswahl erfolgreich geführter Unternehmen steigert die Rendite beträchtlich. Ihr Geldbrief TOP-TEN-Depot brachte in den vergangenen Jahren seit 1991 immerhin eine jährliche Durchschnittsrendite von fast 11 Prozent. Damit haben wir besser gearbeitet als die meisten Aktienfonds und darüber hinaus auch die Indizes geschlagen.

Die Angst vor Aktien ist damit wirklich unbegründet.

Mehr Infos zum Geldbrief-TOP-TEN-Depot, das, wie der Name sagt, immer nur aus 10 Aktientiteln besteht und somit recht leicht zu handhaben ist: www.geldbrief.com

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© Copyright: Hans-Peter Holbach, GELDBRIEF / Roland Benn / BIG BENN BOOKS




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