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Wertvolle Spartipps in allen Bereichen


Karten
Statistiken belegen, dass die meisten Verbraucher viermal leichter Geld mit den kleinen Plastikkärtchen ausgeben, als wenn sie bar bezahlen müssten. Außerdem hat man nachgewiesen, dass die Ausgabensummen fast doppelt so hoch sind als bei Barzahlung. Erhöhen Sie also Ihre Kauf-Hemmschwelle, indem Sie Ihre Kreditkarten zerschneiden oder zumindest nicht mitnehmen zum Einkaufen.

Wohnen
  • Studenten und andere, die wenig Geld haben, finden auf www.nochplatz.de Möglichkeiten, gratis umzuziehen. Alle anderen können auf www.umzugsauktion.de kostenlos Aufträge einstellen, das günstigste Angebot von 200 Umzugsfirmen aussuchen und bis 40% sparen.
  • Können Sie Mietminderung geltend machen? Ob Heizungs-, Toiletten- oder Stromausfall, Bau- oder Nachbarlärm und Hunderte weitere mögliche Gründe; vieles führt zu legaler Mietkürzung. Wenden Sie sich hierzu an Ihren örtlichen Mieterverein (Telefonbuch!) oder berechnen Sie die Mietminderung gleich online.
  • Als Mieter müssen Sie in der Regel bis zu drei Monatsmieten Kaution leisten. Die erwirtschafteten Zinsen stehen Ihnen zu. Legt der Vermieter die Kaution auf einem mageren Sparbuch an, bekommen Sie heutzutage fast keine Zinsen mehr. Mehr erzielen Sie mit einem speziellen Mietkautionskonto.

Konto
  • Gleichen Sie so schnell wie möglich Ihren Dispo aus; die Ersparnis kann bis zu 1.000 Euro und mehr pro Jahr betragen. Falls Sie den Dispokredit nicht kurzfristig ausgleichen können, sollten Sie mit Ihrer Bank über eine Umwandlung in einen normalen Kredit verhandeln. Wird das abgelehnt, wäre ein Bankwechsel überlegenswert. Auf www.banktip.de oder www.biallo.de ermitteln Sie mit ein paar Mausklicks die bundesweit günstigsten Anbieter.
  • Vergleichen Sie dort auch die Kontoführungsgebühren von verschiedenen Geldinstituten und wählen Sie das günstigste aus. Die Unterschiede betragen bis zu 250 Euro je Jahr! Onlinebanking spart am meisten; hier sind Girokonten nahezu generell gratis. Lassen Sie sich keine Kontoauszüge nach Hause schicken; drucken Sie sie online oder am Bankautomaten selber aus.
Einkaufen
  • Gehen Sie satt und nicht hungrig einkaufen.
  • Schreiben Sie eine Einkaufsliste. Nicht, damit Sie etwas Wichtiges vergessen, sondern vor allem, damit Sie nicht mehr einkaufen, als Sie wirklich brauchen. Die Liste verhindert Spontankäufe!
  • Lassen Sie die Kinder zuhause, wenn Sie einkaufen gehen...
  • Richten Sie Ihren Speiseplan nach den Sonderangeboten.
  • Kaufen Sie die richtige Menge ein. Großpackungen sind billiger als Kleinpackungen, aber vermeiden Sie, dass Waren verderben. Jeder deutsche Haushalt wirft jährlich über 2.000 Euro in den Müll.
  • Ein Großeinkaufstag pro Woche spart mehr als die Summe von 5 oder 6 kleinen Einkäufen.
  • Richten Sie einmal pro Woche einen Spartag ein. Wenn Sie diese Idee befolgen, können Sie ohne Reue sechs Tage lang „normal“ Geld ausgeben. Am siebten Tag ist allerdings knausern angesagt und es wird nichts gekauft (der Spartag sollte natürlich kein Sonntag sein). Sie werden sehen, dass dieser eine Tag schon bald seine Wirkung auf die anderen Tage fortsetzt. Ihre Kauflust nimmt ab, ändert sich ohne größere Anstrengungen.
  • Machen Sie vor Produkten mit nahendem Verfalldatum keinen großen Bogen mehr. Dies besagt nämlich nur, dass die vom Hersteller garantierte Mindesthaltbarkeit überschritten wird. Tatsächlich ist die Ware meist viel länger genießbar. Vorteil ist aber, dass der Preis nur noch halb so hoch ist.
  • Wer’s mag, kauft beim Bäcker Brot, Kuchen oder Kaffeestückchen vom Vortag: Die kosten nur die Hälfte. Oft auch am selben Tag kurz vor Ladenschluss.
  • Schieben Sie Kaufentscheidungen hinaus. So lange wie möglich. Einfach darüber schlafen und nach einer Woche oder nach einem Monat sehen Sie die Sache entweder ganz anders oder es hat sich eine günstigere Lösung gefunden oder das Bedürfnis ist stark abgeklungen.
  • Ein Kriterium beim Bekleidungskauf kann sein, ob man es selbst waschen kann oder ob es immer in die Reinigung gegeben werden muss.
  • Antizyklisch kaufen: Sommersachen im Winter, Wintersachen im Sommer. Das gilt übrigens auch für Heizöl, Campingartikel, Zweiräder usw. Weihnachts- und Oster-Dekorationen nach den Festtagen sehr günstig fürs nächste Jahr auf Vorrat kaufen. Auch Schmuck ist nach Weihnachten am billigsten.
  • Für Einkäufe außerhalb der EU bekommen Sie die Mehrwertsteuer zurück.
  • Sind Sie in irgendeinem Verein ehrenamtlich tätig? Dann winken Ihnen Rabatte von bis zu 50% bei über 1.000 Firmen. Hier können Sie die sog. EhrenamtsCard kostenlos beantragen.
  • Auf www.ecoupons.de finden Sie jede Menge Gutscheine, Rabatte und Gratis-Zugaben nahezu aller namhaften Firmen.
  • Und so hält Ihr Haushaltsgeld gar doppelt so lange: Weiterlesen
Versicherung
  • Zahlen Sie auch Versicherungen jährlich; Sie sparen bis zu 8% Zuschlag.
  • Eheähnliche Gemeinschaften brauchen wie Verheiratete nur einmal Privathaftpflicht-, Rechtsschutz- bzw. Hausratversicherung. Der Inhaber des älteren Vertrages kann den Partner auf Antrag beitragsfrei mitversichern lassen. Der jüngere Vertrag wird sofort aufgelöst.
Auktion
  • Mehrere zehntausend, ja sogar über hunderttausend Euro kann sparen, wer ein Haus bei einer Zwangsversteigerung ersteht. Termine und Objektbeschreibungen für ganz Deutschland nennen u.a. Argetra oder Versteigerungskalender. Ein Kauf auf einer Zwangs- oder Teilungsversteigerung bringt noch weitere Vorteile: Man spart ca. 1,2% Notarkosten, ca. 3,5% Maklercourtage und eventuell die Erstellung eines Wertgutachtens.
  • Aber auch alle möglichen Waren des täglichen Bedarfs lassen sich ersteigern. Pfandhäuser und Fundbüros führen regelmäßig Versteigerungen durch. Leicht wechseln auf diese Weise gute Fahrräder für 5 Euro oder Schmuck für einen Spottpreis die Besitzer. Es kommen nur einwandfreie Gegenstände zur Versteigerung, die nach der Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt wurden: www.fundbuero24.de
  • Zollämter versteigern von Finanzämtern und Krankenkassen gepfändete Wertsachen. Versteigerungen 24/7 auf www.zoll-auktion.de.
Medizinisches
  • Das Leben ist schon teuer genug. Noch schlimmer wird’s, wenn man krank wird. Dann kommen zusätzliche Belastungen auf einen zu – bei den Medikamenten zum Beispiel, die in Deutschland die teuersten in ganz Europa sind. Jenseits unserer Grenzen sind sie bis zu 60% günstiger! Im Internet-Zeitalter können Sie bequem auf billigere Weise wieder gesund werden. Ob freiverkäufliche oder rezeptpflichtige Präparate, die Versandapotheken haben alles auf Lager. Die Stiftung Warentest hat sich ihrer auch schon angenommen und überwiegend positiv bewertet. Vergleichen Sie die Konditionen bezüglich kostenfreier Belieferung oder Befreiung von Zuzahlungen. Hier ein paar Beispiele: www.docmorris.com, www.apo.ag. Auch deutsche Versandapotheken haben die Herausforderung teilweise angenommen, z.B.: www.pharma24.de , www.sanicare.de
  • Wenn Sie doch Ihrer Stammapotheke treu bleiben wollen, dann fragen Sie gezielt nach Generika. Das sind Arzneien, die genau den gleichen Wirkstoff beinhalten wie die Originale, aber wesentlich günstiger sind.
  • Sie können Kronen, Brücken, Gebisse usw. auch in der Zahnklinik machen lassen. Neben dem Vorteil, dass man Ihnen viel mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmet, sparen Sie erhebliche Labor- und Honorarkosten. Sie zahlen praktisch nur den reinen Materialwert, wobei das Endprodukt qualitativ jedem Vergleich standhält.
  • Oder Sie lassen Ihre Zähne versteigern! Zuzahlungen können schon mal einen Monatslohn auffressen. Doch die Kosten variieren von Praxis zu Praxis, auch in Ihrer lokalen Umgebung. Mit neuen Internet-Services können Sie den Auftrag für Ihre Dritten an den günstigsten Dentist in Ihrer Nähe versteigern.  Dies geschieht anonym und ist nicht nur für Privat-, sondern auch für gesetzlich Versicherte möglich. So können Sie sowohl Honorar- wie auch Laborkosten sparen. Alle Zahnärzte arbeiten nach den gleichen Qualitätsstandards und geben zwei Jahre Garantie. Weitere Infos unter: www.zahngebot.de, www.2te-zahnarztmeinung.de.
Geschenke
Im Laufe eines Jahres summieren sich Geschenke für Geburtstage, Feste und besondere Anlässe ebenfalls, ohne dass man es direkt und bewusst merkt. Drei Tipps helfen sparen:
  1. Kaufen Sie nicht in letzter Minute. Je größer der Zeitdruck, desto höher der Preis. Desto unpassender eventuell auch die Geschenkidee, was bedauerlich ist – für den Beschenkten ebenso wie für Ihr Geld.
  2. Kaufen Sie Geschenke auf Vorrat. Immer mal wieder stolpert man über originelle Dinge oder günstige Angebote. Seltsamerweise passiert das selten, wenn man gerade dringend ein Geschenk braucht. Sammeln Sie deshalb Geschenkartikel und verwahren Sie sie bis zur nächsten passenden Gelegenheit.
  3. Nicht teuer muss das Geschenk sein, sondern originell. Die Investition in ein, zwei Taschenbücher mit kreativen Geschenkideen, amortisiert sich in kürzester Zeit. Eventuell gibt es solche Ratgeber sogar gratis – in Ihrer Leihbücherei... Und hier: Geldgeschenkideen
Sonstiges
  • Berufsschulen des Frisörhandwerks suchen fast immer Modelle, an denen der Nachwuchs zeigen kann, was er gelernt hat. Dafür kostet der Haarschnitt nichts.
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© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS


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