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Ist Rockefeller an allem Schuld?

  • An der einseitig chemisch-pharmazeutischen Forschung?
  • An der Plastik-Industrie?
  • Am Krieg gegen CO2?
Eine der besten Methoden, um offizielle Fake News aus der Welt zu schaffen, sei solide Quellen-Recherche, meint Michael Kent von kent-depesche.de („lesen, was nicht in der Zeitung steht“). Sobald öffentlich bekannt ist, wer eine Falschinformation verbreitet, verliere diese schnell ihre Wirkung. Dafür nennt er ein Beispiel aus der Medizin…

Nicht Mediziner dominieren die Lehrpläne an den Unis, sondern Milliardäre
Wollten Impf-Kritiker jemals bewirken, dass der Impf-Schwindel auffliegt und aus der Welt geschafft wird, hätten Sie dafür eine wirksame Methode: nahtlose Ermittlung und Enthüllung aller Quellen und ihrer Motive. Dass wir heute davon ausgehen, Krankheiten würden durch Erreger ausgelöst, gehe nicht unwesentlich auf John D. Rockefeller (1839-1937) zurück. Der bekannte Monopolist ist immer darauf bedacht gewesen, auch den Abfall seiner Erdölförderung gewinnbringend zu vermarkten. Diesem Profitdenken haben wir auch die Plastikindustrie zu verdanken. Ebenso gut hätte man Kunststoffe aus Hanf herstellen können, aber dann wäre Rockefeller seinen Abfall eben nicht mit Gewinn losgeworden.

Apropos Hanf: 15 Milliarden Bäume werden jedes Jahr weltweit gefällt. Die meisten landen in der Papierherstellung. Sogar hochwertiges Papier ließe sich aber aus Hanf gewinnen. Das wächst in einem Bruchteil der Zeit, auf weniger Fläche, es verbessert den Boden, und aus seinen Samen lässt sich auch noch Bio-Diesel gewinnen.
Zehn Milliarden Bäume würden jedes Jahr erhalten bleiben, wenn Papierhersteller auf Hanf umstiegen. Auch fast alles, was heute aus Erdöl hergestellt wird, ließe sich ebenso aus Hanf herstellen.

Zurück zu Rockefeller: Laut Kent habe Rockefeller mit Interesse die Forschungen zu Krankheitserregern beobachtet. Gelänge es, die Welt zu überzeugen, dass Krankheiten durch böse kleine Eindringlinge ausgelöst werden, so könnte er diese bekämpfen – mit Medikamenten auf der Basis seines Erdöls.

Rockefellers ehrgeiziges Ziel sei unter anderem durch den Flexner-Report von 1910 erreicht worden. Abraham Flexner war medizinischer Laie. Trotzdem wurde er beauftragt, die Universitätsausbildung in den USA und später in Europa zu reformieren – wie’s der Zufall will mit Hilfe der Rockefeller-Stiftung, deren Education Board er angehörte und dessen Leiter er später wurde.

Bei der Reform sei es darum gegangen, chiropraktische, alternative, kräuter- und naturheilkundliche Inhalte aus den Lehrplänen der Unis zu tilgen und durch pharma-industriell vermarktungsfähige Varianten zu ersetzen. Seitdem sind medizinische Fakultäten in aller Welt nur noch auf die chemisch-pharmazeutische Forschung und deren Medikamente ausgerichtet. Nicht etwa unabhängige, kompetente Mediziner dominieren die Medizin und bestimmen laut Kent die Lehrinhalte an Universitäten, sondern Milliardäre.

Als Rockefeller aus dem Erdöl ausstieg, begann der Krieg gegen das CO2
Dem Namen Rockefeller begegnete Kent auch, als er die Herkunft des Klimabetrugs recherchierte. Rockefeller seien die Reste seines Erdöl-Monopols entglitten, als Russen nachwiesen, dass Erdöl keineswegs fossilen Ursprungs ist. Rockefeller habe einst dieses nie bewiesene Gerücht in die Welt gesetzt, dass die Vorräte an Erdöl irgendwann zu Ende gehen würden. In den 1970er Jahren hieß es, der Welt würde in 10 bis 15 Jahren das Öl ausgehen. Mit diesem Marketing-Trick konnte Rockefeller sein Öl teurer verkaufen.

Aber dann kamen ihm die Russen auf die Schliche, als sie entdeckten, dass Erdöl zwischen den tektonischen Platten durch Druck, Hitze und Gase im Erdinnern laufend neu entsteht und sich viele Ölblasen nie erschöpfen, sondern ständig erneuern. Die Russen avancierten in der Folge zu technologischen Meistern der Tiefseeförderung.

So kam es, dass die Nachfahren des Erdöl-Monopolisten Rockefeller 2014 offiziell aus dem Geschäft mit dem Erdöl ausstiegen, zeitlich perfekt abgestimmt kurz vor dem Klimagipfel der UNO. Der inzwischen verstorbene Enkel David Rockefeller und sein Clan verabschiedeten sich offiziell vom Erdöl: Diese Sensation war den Medien seinerzeit nur ein paar Zeilen wert. Zuvor, so Kent, habe sich die Dynastie einen perfiden Plan ausgedacht. Sie nutzte das, was sie selbst maßgeblich angerichtet hatte, als Basis für ein neues Geschäftsmodell.

Auch Al Gore machte seine Klima-Milliarden mit der Hilfe von Rockefeller
Nachdem Rockefeller kein Geschäft mehr mit dem Öl mehr machte, wurde das bei seiner Verbrennung ausgestoßene CO2 zum Sündenbock erklärt. Der Clan hatte damit begonnen, Geschäfte mit dem Gegenteil zu machen und seiner früheren Konkurrenz eins auszuwischen, indem er mit milliardenschwerer Propaganda dafür gesorgt habe, dass Erdöl bzw. CO2 zum Feind Nummer 1 der Welt erklärt wurden.

Einflussreichster Vorkämpfer der Klimabewegung war Al Gore, der Gründer und Vorsitzende der Klimaschutz-Allianz, einer Interessen-Gemeinschaft, die zum Programm der Rockefeller Philanthropy Advisors gehört, mit dem Ziel, „…die globale Erwärmung und den Übergang zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft zu einer äußerst dringenden nationalen Priorität zu machen“.

Daneben sei Gore Gründer und Vorsitzender einer Gesellschaft für Kapitalbeteiligung namens Generation Investment Management (kurz GIM) gewesen, die Anteile an den Klimabörsen der Welt hält. Partner bei GIM sei die weltgrößte Investment-Bank Goldman Sachs, die ein weiterer, maßgeblicher Drahtzieher hinter dem weltweiten Klimaschutz-Programm sei. Weitere Investoren in CO2-freundliche Unternehmen seien neben Goldman Sachs auch J.P. Morgan und die Citigroup. Wo wir hinsehen, auch beim Klima die üblichen Verdächtigen: Rockefeller, Al Gore (erster CO2-Milliardär der Welt), Goldman Sachs und so weiter. Namen, die für Geld stehen…
Quelle: Leben im Ausland, Ausgabe 08/2019

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© Copyright: Norbert Bartl, Leben im Ausland / Roland Benn, BIG BENN BOOKS


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