Jeden Tag Reicher
StartseiteAGBKontaktImpressum

Migrationsnotstand
im Sehnsuchtsland Deutschland


Verehrte Mandanten und Freunde,

die folgenden Zeilen schreibe ich Ihnen, da ich in großer Sorge um die Entwicklung und Zukunft in Europa und Deutschland im Besonderen bin.

Die politische Führung Deutschlands hat durch ihre lauthals verkündete Willkommenskultur eine beispiellose Fluchtwelle in den muslimischen Staaten ausgelöst. Die europäische Bevölkerung wurde von dem Lockruf völlig überrascht und sieht sich nun chaotischen Zuständen und massiven Belastungen gegenüber.

Die Nachricht über die deutsche Aufnahmewilligkeit hat sich medial wie in ein Lauffeuer in der muslimischen Welt verbreitet. Grenzpolizisten und Kontrollstellen werden überrannt, ohne das auch nur ansatzweise das Dublin-Abkommen, nachdem sich jeder Asylbewerber im ersten EU-Land registrieren lassen muss, eingehalten wird.

Die schiere Masse von z.Zt. rd. 20.000 Menschen pro Tag lassen alle Sicherheitsschranken zusammenbrechen. Eine Abgrenzung echter Kriegsflüchtlinge von Wirtschaftsmigranten und islamistischen Radikalen ist nicht möglich.

6 Monate zurück:
Ich hatte die Gelegenheit, einem Vortrag der RTL-Kriegsberichtsreporterin Antonia Rados beizuwohnen, in dem sie die Situation im Nahen Osten sehr plastisch darstellte. Die muslimische Welt erstreckt sich von Westafrika bis Ostasien und stellt zahlenmäßig den weitaus größten Teil der Weltbevölkerung dar. Während der asiatische Teil jedoch zu den gemäßigten Vertretern der muslimischen Welt gezählt werden darf, wird der Nahe Osten und Nordafrika vom fundamentalen Islamismus dominiert. Diese Glaubensrichtung ist bekannt für ihre radikale Einstellung gegenüber westlichen Werten und den sog. Ungläubigen, denen schon seit jeher der „Heilige Krieg“ erklärt wurde.

Fundamentaler Islamismus im Nahen Osten
Frau Rados erläuterte, dass sich der islamische Teil von Marokko in Nordafrika bis nach Syrien im Nahen Osten erstreckt. Die von den früheren Besatzungsmächten gezogenen Grenzen in Syrien, Irak, Jordanien und Libyen wurden willkürlich festgelegt, rissen Stämme auseinander und schafften neue Staatsangehörigkeiten. An der Identität und der Macht der Clans, nun auf verschiedene Länder verteilt, hat sich jedoch nichts geändert.

Der in 2011 vom Westen bejubelte sog. „arabische Frühling“, der angeblich eine Demokratiebewegung in den Ländern auslösen sollte, war nichts anderes als der Kampf, sich von den verhassten Machthabern zu befreien. Handy, Internet und soziale Netzwerke schafften erstmalig die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren und Aufstände zu organisieren.

Saddam Hussein, Ghaddafi, Mubarak, Mursi und Co. wurden hinweggefegt und damit auch jede nationalstaatliche Grundordnung. Assad in Syrien konnte bis heute seine Stellung halten, aber um welchen Preis? Das Land ist im Bürgerkrieg zerrüttet und jegliche Infrastruktur zerstört. Die Terrorgruppe IS hat den perfekten Nährboden in einem rechtsfreien Raum gefunden und kämpft gegen jeden, der sich nicht einem brutalen islamischen Kalifat unterwerfen will.

Die von den Auseinandersetzungen betroffenen Flüchtlinge suchten Zuflucht in sichereren Landesteilen Syriens bzw. in den Nachbarländern Jordanien und Türkei. Länder wie Saudi Arabien und Katar, eigentlich ethnisch geeignete Zufluchtsorte, lehnten jegliche Flüchtlingsaufnahme ab und finanzieren stattdessen lieber Moscheen-Bauten in Europa.

Antonia Rados beschrieb eine Situation, in der 250 Millionen Menschen in den islamischen Ländern aufgrund der ausgebombten Infrastruktur quasi auf gepackten Koffern säßen, um über die libysche Mittelmeerküste nach Europa zu kommen. Der große Teil der Bevölkerung ist unter 30 Jahren und in den meisten Fällen ohne Ausbildung, teilweise sogar zu einem nicht unerheblichen Teil Analphabeten.

Frau Rados zog zum damaligen Zeitpunkt ein vorsichtiges, aufgrund ihrer Wirkung als öffentliche Person zurückhaltendes Fazit: Europa werde einen sehr hohen Preis bezahlen. Wichtiger war, was sie nicht sagte, aber in kleiner Runde andeutete: Die Freiheit und kulturelle Identität Europas steht auf dem Spiel.

Deutschland setzt das im Grundgesetz verankerte Asylrecht außer Kraft
In dieser Situation platzte dann die von Deutschland ausgerufene Aufnahmebereitschaft für syrische Kriegsflüchtlinge, die zu einer beispiellosen Völkerwanderung führte. In der muslimischen Welt haben sich mittlerweile Millionen Menschen auf den Weg nach Deutschland aufgemacht, geleitet von bestens organisierten Schlepperbanden.

Die deutsche Politik versagt auf allen Ebenen. Sämtliche Verwaltungsorgane in Bund, Ländern und Gemeinden befinden sich vollkommen planlos im selbst geschaffenen Chaos. Ungarn, Österreich, Kroatien und Slowenien sehen sich einer Lawine gegenüber, da Deutschland jegliche Rechtsstaatlichkeit in der Asylpolitik außer Kraft gesetzt hat.

In Artikel 16a Abs. 2, Satz 1 des Grundgesetzes steht, dass dem Asylsuchenden die Einreise zu verweigern ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat gem. § 26a einreist. Die Flüchtlinge sind auf der Balkanroute ausschließlich durch sichere Drittstaaten gegangen, aber die größten Früchte hängen erwartungsgemäß in Deutschland. Aussage von Flüchtlingen vor den Kameras: „Was sollen wir hier in Ungarn? Frau Merkel wartet auf uns.“

Die Menschenströme werden unter großem Medienspektakel begleitet, um die öffentliche Meinung in Deutschland in die gewünschte Richtung zu lenken. Gezeigt werden Bilder von erschöpften Frauen und kleinen Kindern auf der Flucht in chaotischen Zwischenlagern. In Deutschland ankommende Flüchtlinge werden im Propagandastil mit Applaus empfangen, kleine Kinder in die Kameras gehalten, obwohl die Realität ganz anders aussieht.

Schwerstkriminalität wird deutlich zunehmen
Fakt ist: Nicht manipulierte Augenzeugen an den Grenzen berichten, dass mehr als 80% der Ankommenden junge Männer zwischen 20 und 40 Jahren sind, die ihre Familien, sofern vorhanden, zurückgelassen haben. Fakt ist ebenfalls, dass in Ländern wie Schweden, Großbritannien und Frankreich, wo die muslimische Zuwanderung schon vor Jahren eingesetzt hat, Kriminalität und Gewaltexzesse von Muslimen gegenüber der heimischen Bevölkerung extreme Ausmaße angenommen haben.

Es liegen erschreckende Statistiken über Körperverletzungen (nicht selten mit Todesfolge), massiven Beleidigungen und Gewalt gegen westliche Frauen und vor allem Vergewaltigungen von jungen Mädchen vor. Es ist ein Skandal, dass in den Medien und von offizieller Seite über diese Themen geschwiegen wird, da sie nicht der „neuen political correctness“ entsprechen.

Aktuelles Beispiel der letzten Tage:
Weil man sich offenbar nicht mehr anders zu helfen wusste, hat der Paritätische Wohlfahrtsverband gemeinsam mit drei weiteren Hilfsorganisationen einen Offenen Brief an die Frauenpolitische Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag veröffentlicht. Demnach sind Vergewaltigungen von Frauen und Kindern durch männliche Asylanten im Erstaufnahmelager in Gießen an der Tagesordnung und – so heißt es ausdrücklich – keine Einzelfälle. Frauen trauten sich nachts nicht auf die Toiletten, da sie auf dem Weg dorthin von Männergruppen abgefangen würden.

Dieser Offene Brief, vor kurzem noch im Internet nachzulesen, ist dort mittlerweile entfernt worden. Die „Bereicherung“ unserer Gesellschaft soll dann doch nicht so detailliert bekannt werden.

Wir erleben derzeit in der gleichgeschalteten Berichterstattung, dass bei Gewalttaten mit Migrationshintergrund nur noch allgemein von Tätern gesprochen wird, die wahre Herkunft jedoch verschleiert wird. In vielen deutschen Stadtteilen entwickeln sich schon jetzt Parallelgesellschaften, bei denen Polizei und Staatsanwaltschaft wegschauen. Die häufigen Waffenfunde in Moscheen werden in den Medien weitgehend totgeschwiegen.

Die Polizei, als Staatsgewalt nur verachtet, vermeidet weitestgehend ein Einschreiten in diesen „No Go Areas“, da sie auf die brutale Gewalt nicht vorbereitet ist. Das Beispiel vom letzten Wochenende, bei der eine Polizistin durch einen radikalen Islamisten mit einem Messerstich in den Hals schwer verletzt wurde, wird bald Alltag. Was glauben Sie, wie oft die Polizei noch kommt, wenn sie gebraucht wird?

Original syrische Pässe kann man für rd. USD 750 kaufen, da das entsprechende Equipment (Drucker und Leerdokumente) aus den syrischen staatlichen Einrichtungen gestohlen wurde. Die libysche Regierung hat schon vor einigen Monaten gewarnt, dass viele Menschen mit gefälschten syrischen Pässen, darunter vermutlich auch etliche IS-Kämpfer, unter den Flüchtlingen seien.

Beispiel gefällig?
Erinnern sie sich noch an den Syrer, dem eine ungarische Kamerafrau ein Bein gestellt hat? Während die Kamerafrau weltweit scharf verurteilt wurde, erfreuten sich der syrische Flüchtling und sein Sohn großer Anteilnahme. Dumm nur, dass er ob seiner eitlen Medienpräsenz nun von der kurdische Partei der demokratischen Union im Fernsehen erkannt wurde. Es handelt sich um den gesuchten Osama Abdul Mohsen, der der al-Qaida zugehörigen Terrormiliz Al-Nusra-Front angehört.

Skandalöse Propaganda in Presse, Nachrichten und Talkshows
Allein im Jahr 2015 werden geschätzt rd. 1,5 Millionen Zuwanderer in Deutschland eintreffen, wovon jedoch nur eine geringe Quote wirklich asylberechtigt ist. Der weitaus überwiegende Teil müsste eigentlich sehr kurzfristig wieder abgeschoben werden – eigentlich. Dieser Prozess funktioniert in Deutschland jedoch überhaupt nicht, da abgelehnte Asylbewerber bis zur geplanten Abschiebung oft einfach untertauchen und illegal bleiben. Es dürfte jedem einleuchten, dass bei nicht legaler Beschäftigungsmöglichkeit die Karriere nur noch im kriminellen Milieu stattfinden kann.

Im aktuellen Migrationsbericht der OECD ist nachzulesen, dass wir derzeit nur die Spitze des Eisberges sehen. In den Flüchtlingslagern in der Türkei, Jordanien und dem Libanon leben etliche Millionen von geflohenen Syrern unter erbärmlichen Bedingungen. Die Jubelarien an deutschen Bahnhöfen sind auch dort sehr wohl angekommen. Der OECD-Bericht erwähnt auch, dass der Familiennachzug bei erfolgreich vollzogenem Asylantrag, der noch gar nicht begonnen hat, zu einer weiteren erheblichen Zuwanderungswelle führt.

Da es sich in der Regel um Großfamilien, teilweise mit nach muslimischem Recht mehreren Ehefrauen und entsprechend vielen Kindern handelt, lässt sich nur erahnen, welches Ausmaß die islamische Zuwanderung noch annehmen kann. Es werden Quoten von 1:8 bis 1:20 genannt.

Die deutsche Bevölkerung ist entsetzt, aber zaghafte Proteste werden im Keim erstickt. Gabriel schämt sich nicht, die protestierenden Bürger als „Pack“ zu bezeichnen. Kritiker und Gegner der ausufernden, weil unkontrollierten Asyl- und Flüchtlingssituation pauschal als Rassisten, sogar als rechtsextrem abzukanzeln, ist nicht nur unverschämt und beleidigend, sondern lebensfremd und außerhalb jeden demokratischen Verständnisses.

Die Stimmung kippt europaweit dramatisch und die Kanzlerin merkt, dass die Paste nicht mehr in die Tube zurückgeht. Selbst ihr Erfolgsgeheimnis „Abtauchen und Weggipfeln“ hilft nicht mehr. Frau Merkel gefällt sich neuerdings als Model für Selfies mit Flüchtlingen, die wiederum schnell Verbreitung in den Netzwerken im Nahen Osten finden.

Die Menschen sind ob der einseitigen Berichterstattung, manipulierten Meinungsumfragen und staatlichen Autorität mittlerweile derart eingeschüchtert und entsetzt, dass die tatsächliche Meinung fast nur noch hinter „vorgehaltener Hand“ ausgetauscht wird. Die Nachrichtenpropaganda funktioniert nach dem Motto: Wer genügend eindrucksvolle und mitleidserregende Fernsehbilder produziert, gewinnt.

Wenn Sie wissen möchten, wie unsere Medien wirklich „ticken“, empfehle ich Ihnen das Buch von Udo Ulfkotte – Gekaufte Journalisten. Nach der Lektüre war mir klar, warum sich meine persönliche Wahrnehmung häufig diametral von der Medienberichterstattung unterscheidet (egal, ob bei Illner, Will, Plasberg, Kleber, Hayali, WELT, FAZ oder wie sie alle heißen). Ich bin nach wie vor erstaunt über die teilweise unglaubliche Naivität durchaus intelligenter Mitbürger, deren Urteilsvermögen durch die bewusst emotionalisierten Fernsehbilder derart getrübt ist, dass sie bei aller zu lobenden Hilfsbereitschaft die Tragweite der aktuellen Situation nicht mehr erkennen (wollen).

Wenn in Städten, Gemeinden und Wohnvierteln innerhalb weniger Monate Zeltlager, Containerdörfer, Erstaufnahmeeinrichtungen, Notunterkünfte und Zwischenlager aus dem Boden gestampft, Turnhallen, Kindergärten und Kasernen besetzt werden, über die Beschlagnahme privater Immobilien diskutiert wird, kann in unserem Land irgendetwas nicht mehr stimmen. In seiner Überforderung wird der Staat übergriffig gegenüber privatem Eigentum.

In Schweden kann man die nicht unerheblichen Integrationsbemühungen der Regierung beobachten: 58% der Immigranten sind Sozialhilfeempfänger. Von den erhofften Fachkräften spricht dort niemand mehr. Die ausufernde Kriminalität durch Migranten in Schweden hatte ich ja bereits erwähnt. Auch Frau Nahles musste mittlerweile völlig überrascht einsehen, dass nur ein sehr geringer Teil der Migranten für den deutschen Arbeitsmarkt geeignet ist. Und so viele Türsteher werden selbst in Berlin-Neukölln nicht gebraucht.

Wer soll sich eigentlich bei wem integrieren?
Eine Integration so vieler Flüchtlinge ist schlicht und einfach nicht möglich. Wenn die Migranten merken, dass Deutschland doch nicht das versprochene Paradies ist, in dem Milch und Honig fließt, wird sehr schnell Ernüchterung und Frustration aufkommen.

Massenschlägereien in Aufnahmeeinrichtungen unter ethnisch unterschiedlichen Nationalitäten, sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen, Angriffe, Belästigungen und Pöbeleien gegenüber einheimischen Bürgern – die täglichen Randnotizen reißen nicht ab. Wenn nichts geschieht, kann sich das Ende jeder selbst ausmalen.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei schlägt Alarm
"Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbst gebastelten Waffen aufeinander los. Es gibt dort knallharte kriminelle Strukturen. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen.“ (Quelle) Die Polizei sieht sich außerstande, dagegen vorzugehen.

Die Perversion im Gedankengut einiger Politiker treibt immer mehr Blüten, wenn jetzt gefordert wird, die muslimischen Ethnien getrennt nach Nationalitäten und Religionen unterzubringen. Wie soll jemals eine Integration stattfinden, vor allem von wem bei wem? In den Medien treten immer mehr Politiker, meistens mit Migrationshintergrund auf, die unverhohlen fordern, dass sich die deutsche Bevölkerung auch an die neuen Mitbewohner anpassen soll. Na, dann mal ran an die Messer und Macheten.

Der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus, kürzlich im WELT-Interview, ist sicher: Die Migranten folgen dem Lockruf verantwortungsloser europäischer Politiker. Mit ihrer Politik der offenen Arme erweise besonders Angela Merkel Europa einen Bärendienst. "Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft der europäischen Zivilisation."

Wer bestimmt den Masterplan?
Ich kann trotz vieler Recherchen eine Frage noch nicht zufriedenstellend beantworten:
Welchem Masterplan folgt die politische Elite? Welcher übergeordnete Grund veranlassen Gauck, Merkel und Gabriel, sich gegen einen Großteil der deutschen Bevölkerung zu stellen, unsere Asylgesetze zu missbrauchen und Grenzen unlimitiert für Menschen zu öffnen, die alle westlichen Freiheitswerte (u.a. Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religions- und Meinungsfreiheit) ablehnen und bekämpfen?

Ich halte Frau Merkel für zumindest so intelligent, dass sie weiß, dass dieser Vorgang vollständig irreversibel ist und unsere Gesellschaft kulturell und wirtschaftlich zerstört.

Also, warum das Ganze? Erste Antworten lassen sich möglicherweise in einigen Büchern in den USA finden. Einer der führenden Vertreter des US-Establishments, der Strategieberater Thomas P.M. Barnett hat zwei Bücher verfasst, in denen er ganz freimütig aufzeigt, wie sich eine globalisierte Welt unter US-Dominanz darzustellen hat. Ihre Titel: The Pentagons New Map und Blueprint for Action.

In ihnen bezeichnet Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten, in denen Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden. Eine von 4 Voraussetzungen sei dabei der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur). Religiöse Konflikte und Bürgerkriege wären dabei in Kauf zu nehmen.

Wörtlich heißt es da:
Schlimm schaut es in Japan und im ausländerfeindlichen Europa aus. In Europa tummeln sich zahlreiche rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker, die die schlimmsten Ängste der Bevölkerungen schüren. Anstatt nur 300.000, müsste Europa bis 2050 jährlich 1,5 Millionen Immigranten hereinlassen, um seine Bevölkerungsziffern konstant zu halten.

Weitere Hinweise finden sich bei der amerikanische Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill, die 2010 ein Buch veröffentlichte mit dem Titel: Weapons of Mass Integration (Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik), in dem sie von strategisch konstruierter Migration spricht. Ein Kapitel darin liest sich wie ein exakter Steckbrief dessen, was zurzeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Es sei wahrscheinlich, so Greenhill, dass die strategisch inszenierte Migration nicht erkannt, und wenn, dann ihre Bedeutung unterschätzt werde.

Man mag das alles als Verschwörungstheorien abtun, aber die aktuellen Vorgänge in Deutschland sind sicher nicht zufällig entstanden. Wer steuert Merkel & Co. und welche Trümpfe haben sie in der Hand?

Zukunftsperspektive: Fremde im eigenen Land
Peter Scholl-Latour hat schon vor 15 Jahren die zunehmende schleichende Islamisierung der europäischen Länder skizziert, aber von einem solchen überfallartigen Szenario ist er sicher nicht ausgegangen.

Ich hoffe, dass ich mit dieser Analyse etwas zur Aufklärung einer für Viele verstörenden Situation beitragen, mache vielleicht auch wachrütteln kann. Es erfordert jetzt die Anstrengung jedes Einzelnen, die Kräfte zu bündeln und in allen möglichen Gremien auf die Politik Einfluss zu nehmen, diesen Irrsinn sofort zu beenden und die Grenzen europaweit zu sichern.

Der bisher schon angerichtete Schaden in der Gesellschaft ist immens. Informieren Sie sich in neutralen Quellen und nehmen Sie persönlich Einfluss auf das, was bei uns geschieht, sonst sind wir bald Fremde im eigenen Land.

Hinweis des Verfassers der Analyse:
Ich habe diese Abhandlung nur an für mich vertrauenswürdige Menschen geschickt. Sie dürfen sie gern an Interessierte und Freunde weitergeben, aber bitte ohne meine Namensnennung. Also wenn Weitergabe, dann bitte ich Sie, dieses nur als Ausdruck oder als abgespeicherte Datei separat weiterzuleiten.
Ich möchte meine Familie nicht zur Zielscheibe irgendwelcher Fanatiker machen. Das hat nichts mit den üblichen Wirtschaftsanalysen meiner Firma zu tun, sondern es ist mir ein privates Anliegen, da mich große Sorge um die Sicherheit und Freiheit von uns allen umtreibt.

© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS


Zurück zur Übersicht






Footer von Jeden Tag Reicher