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Frankreich: Wer Geld hat, verlässt das Land


Islamisierung, Kriminalität und Steuern vertreiben immer mehr reiche Franzosen aus Frankreich. Im letzten Jahr sind etwa 10.000 Millionäre ausgewandert, meldet Kopp.

Vielleicht hat ja den Boom Schauspieler Gérard Depardieu ausgelöst, der 2012 aus Protest gegen Hollandes Steuerpläne die russische Staatsbürgerschaft annahm.

Nach Russland folgen ihm allerdings wenige Franzosen; als beliebteste Ziele gelten Großbritannien, die USA, Kanada, Australien und Israel.

Laut New World Wealth Institute haben sich 2015 in Australien etwa 8.000 neue Millionäre aus aller Welt niedergelassen. Die USA zogen 7.000 Millionäre an, gefolgt von Kanada, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Neuseeland.

Der Exodus französischer Millionäre ist nach Ansicht des Instituts Beginn eines Trends, der Fahrt aufnehmen werde, wenn die Spannungen im Land eskalieren.

Frankreich führt den Wegzug reicher Einwohner an vor China, Italien, Indien, Griechenland, Russland, Spanien und Brasilien.

Den Zustrom der meisten Millionäre gab es in London: 500 waren es in 2015. Gleichzeitig verließen aber 2.500 Millionäre die britische Metropole, um sich woanders im Land niederzulassen.

Reiche Briten klagen, dass sie sich Sorgen machen, wie sich London und das ganze Land im letzten Jahrzehnt verändert hätten. Wichtigster Grund auch hier: Spannungen durch muslimische Masseneinwanderung.

Erstes Auslandsziel für besorgte Briten ist Australien.
Der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU ist übrigens kein Grund zum Auswandern. Reiche Briten sehen den Brexit positiv, für einige wäre der Austritt ein Grund, um doch im Land zu bleiben.

Quelle: Leben im Ausland, 04/2016

© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS


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