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Sparbuch neu erdacht


Bitwala ist ein Blockchain Banking Dienstleister mit Sitz in Berlin mit derzeit 80.000 Kunden.
Seit Dezember 2018 bietet Bitwala Europas erstes reguliertes Blockchain Banking Angebot, welches Nutzern ermöglicht, sowohl Bitcoin als auch Euro Guthaben in einem Account zu verwalten, das zudem Sicherheit, Vorteile, Nutzerfreundlichkeit samt Debitkarte eines deutschen Bankkontos vereint. Nun hat Bitwala mit dem neuartigen „Bitcoin-Sparbuch“ sein Angebot interessant erweitert – denn damit lässt sich auf einfache Weise passives Einkommen generieren.

Man kann zwei Typen von Bitcoin-Besitzern ausmachen: Auf der einen Seite die Trader, die wie Aktien-Händler mit steigenden und fallenden Kursen Gewinne zu generieren versuchen.
Auf der anderen Seite sind die sog. Bitcoin-Hodler, die es ruhiger angehen lassen und Bitcoins sammeln und ansparen, um auf steigende Kurse zu hoffen.

Mittel- und langfristig ist diese Hoffnung durchaus berechtigt, denn durch das erneute Halving im Mai 2020 gibt es nur noch halb so viele neue BTC pro Tag. Das Angebot verknappt sich also immer weiter, bis die Obergrenze von 21 Millionen Bitcoins geschürft worden sind. Darum kann es gut sein, dass der derzeitige Kurs von um die 10.000 USD noch lange nicht die Spitze sein muss. Denn erstens war der Kurs schon mal kurzfristig bei 20.000 und zweitens müsste die weiter zunehmende Akzeptanz bei gleichzeitiger Verknappung zu einem steigenden Preis führen. Manche Experten erwarten eines Tages sogar einen 6-stelligen Kurs.

Bis dahin kann noch einige Zeit vergehen. Daher ist es interessant zu wissen, dass Bitcoin-Besitzer bei Bitwala ein Ertragskonto einrichten können, wo sie zwischen 3,95 und 4,3 Prozent Zinsen im Jahr für ihre eingelagerten BTC bekommen (je mehr Bitcoins, desto höher auch der Ertrag. Bei der Kontoeröffnung kann man anhand der Ertragsvorschau sehen, wie viel Gewinn zu erwarten ist).
Die Erträge werden jeden Montag (!) ausgezahlt.
Die Mindesteinzahlung beträgt 10 Euro in BTC.

Der Zinsertrag generiert sich durch die Vergabe von Bitcoin-Krediten in Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Celsius Network, dem weltgrößten Anbieter von Krypto-Krediten. Die eigenen Bitcoins können jederzeit wieder zurückgeholt werden. Eine Mindest-Einlagerungsfrist gibt es nicht. Mittels der Bitwala-App kann man seine BTC mit ein paar Fingertipps über Celsius verleihen.

Ben Jones, Geschäftsführer von Bitwala erklärt:
„BTC ist der Goldstandard für das Internet of Value: Es gibt nur 21 Millionen Bitcoin, das ist unveränderbar. Das Bitcoin Halving halbiert jetzt die täglich geschaffenen Bitcoin um die Hälfte auf nur noch 900 BTC pro Tag. Das Rennen um die letzten rund 2 Millionen BTC ist damit eröffnet. Immer mehr Menschen vertrauen Bitcoin. Bitwala ist die alltagstaugliche Brücke dazu. Mit unserem neuen Produkt bieten wir nun auch den Mini-Zinsen bei traditionellen Banken die Stirn, die mittlerweile eine Gefahr für die Altersvorsorge ganzer Jahrgänge sind. Wir partnern mit Celsius Network, dem weltweit führenden Anbieter für Endkunden im so genannten Bitcoin Lending.“

Gibt es ein Risiko?
Während das deutsche Unternehmen Bitwala wie normale Banken von der BaFin beaufsichtigt und reguliert wird sowie der Einlagensicherung angehört, ist Celsius ein US-amerikanisches Unternehmen. Sollte dieses zahlungsunfähig werden, könnten die Kreditgeber Verluste oder Totalverluste erleiden.

Allerdings arbeitet Celsius nur mit institutionellen (nicht privaten!) Darlehensnehmern zusammen (derzeit mehr als 150), die
a) ein strenges Clearing-Verfahren durchlaufen und
b) ihre Kredite zu 150% mit Fiat-Währungen überbesichern müssen.
Diese institutionellen Kreditnehmer verwenden die Bitcoins für Handel, Arbitrage und Market-Making-Geschäfte.

Celsius wurde 2017 gegründet und verwaltet momentan über 300 Millionen US-Dollar von mehr als 40.000 Nutzern.

Gebühren
Bei der Bitcoin-Einzahlung fallen die üblichen Netzwerkgebühren an. Weitere Gebühren gibt es nicht.
Die Gebühren für die Auszahlung werden von Celsius getragen.

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