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Kaufkraftverlust seit 1950


Ich bin Jahrgang 1956. Hätte es damals schon den Euro gegeben, wären durch die Inflation, also den Kaufkraftverlust, von 100 Euro heute (2020) gerade noch 20 Euro verblieben, wie man an dieser Tabelle gut ablesen kann:

Geburtsjahr

Heutiger Wert

Inflationsrate

1950

21,84 €

 

1951

20,05 €

 

1952

21,14 €

 

1953

21,52 €

 

1954

20,93 €

 

1955

20,57 €

2,0 %

1956

20,45 €

1,8 %

1957

20,72 €

2,1 %

1958

20,96 €

1,2 %

1959

21,38 €

2,3 %

1960

21,41 €

0,6 %

1961

21,75 €

2,8 %

1962

22,31 €

2,8 %

1963

22,95 €

3,5 %

1964

23,66 €

2,3 %

1965

24,25 €

3,8 %

1966

25,05 €

3,0 %

1967

25,90 €

0,7 %

1968

26,40 €

2,1 %

1969

26,83 €

2,1 %

1970

27,33 €

4,0 %

1971

28,35 €

5,4 %

1972

29,90 €

6,4 %

1973

31,61 €

7,9 %

1974

34,02 €

5,7 %

1975

36,54 €

5,4 %

1976

38,88 €

3,7 %

1977

40,58 €

3,4 %

1978

42,14 €

2,5 %

1979

43,31 €

5,4 %

1980

45,16 €

5,5 %

1981

47,74 €

6,7 %

1982

50,95 €

4,6 %

1983

53,74 €

2,7 %

1984

55,52 €

2,0 %

1985

56,94 €

1,6 %

1986

58,11 €

-1,0 %

1987

58,05 €

1,0 %

1988

58,16 €

1,9 %

1989

58,87 €

3,0 %

1990

60,57 €

2,7 %

1991

62,18 €

5,8 %

1992

64,57 €

3,3 %

1993

68,04 €

4,3 %

1994

71,25 €

2,5 %

1995

73,15 €

1,5 %

1996

74,49 €

1,5 %

1997

75,55 €

2,1 %

1998

77,09 €

0,4 %

1999

78,87 €

1,2 %

2000

78,34 €

2,0 %

2001

79,45 €

1,6 %

2002

81,07 €

1,1 %

2003

82,23 €

1,1 %

2004

83,14 €

2,2 %

2005

84,49 €

1,4 %

2006

85,87 €

1,4 %

2007

87,17 €

3,2 %

2008

89,23 €

1,1 %

2009

91,61 €

0,8 %

2010

91,88 €

1,3 %

2011

92,90 €

2,0 %

2012

94,90 €

2,0 %

2013

96,83 €

1,4 %

2014

98,31 €

0,2 %

2015

99,20 €

0,2 %

2016

99,50 €

1,5 %


Doch den deutschen Sparern droht nicht nur durch die Inflation finanzieller Verlust. Wie der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Weltspartag 2020 mitteilt, wird ist Sparrate wegen der Corona-Krise kräftig am Steigen: von 10,7% auf 15-20%.

Da es aber zunehmend Negativzinsen gibt für die "Geldaufbewahrung", droht noch mehr Kaufkraftverlust.
Gute Renditen sind heute selten, bei Aktien gibt es sie aber noch: Der Börsenbrief Geldbrief hat mit seinem TOP TEN Musterdepot seit 1991 im Schnitt 10,7% pro Jahr erzielt.

Doch deutsche Sparer sind Aktien-scheu. Während in Schweden der Wertpapier-Anteil bei rund 50% liegt, ist er in Deutschland nur bei rund 10%.

Gute Renditen gibt es auch im Kryptobereich. Einerseits beim Tading von Kryptowährungen, was aber wegen der hohen Volatilität eher etwas für Profis ist.
Besser ist die Investition in Nodes, weil man hier passiv Rendite erzielen kann (derzeit rund 1 bis 2,35% im Monat).


Was sind Nodes?
Für Transaktionen mit BTC und anderen Coins werden sog. Masternodes benötigt.
Hier eine erste Orientierung  – Wer Genaueres erfahren möchte, kann sich unverbindlich eintragen, um eine Einladung zum ausführlicheren Webinar über dieses Passiveinkommen an jedem Donnerstag zu erhalten.


Ende der Leseprobe aus dem Gratis-Newsletter JEDEN TAG REICHER

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