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Die Geldbrief-Strategie -
seit Jahrzehnten erfolgreich



Sorgen bereiten uns nach wie vor die Notenbanken. In der „guten alten Zeit“ wollte man eine stabile Währung bei geringer Inflation erreichen. Heute geht es um Abwertungswettläufe und einen angestrebten Preisanstieg von 2 % pro Jahr. Jede Teuerung ist und bleibt eine weitere Enteignung. Eine sinnvolle Zukunftsvorsorge ist für den Sparer mit traditionellen Geldanlagen nicht mehr möglich.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass festverzinsliche Papiere, klassische Lebensversicherungen, Rentenfonds und ebenso staatliche und private Vorsorgewerke extrem gefährdet sind.

Aktien als Ausweg sind den meisten Geldanlegern aber nach wie vor suspekt, und das teilweise sogar zu recht:

Allein die zu den Blue Chips zählenden DAX-Titel Deutsche Bank, E.on, RWE und VW verloren in den vergangenen 12 Monaten rund die Hälfte ihres Kurswerts. Bei RWE und der Deutschen Bank wurden zudem die Dividenden gestrichen – und weitere „Ausfälle“ werden noch folgen.

Der Ausverkauf bei einigen Aktien beschränkt sich aber keineswegs auf die bekannten Standardwerte. Trotz des boomenden Konsums in Deutschland rauschten die Modeaktien Hugo Boss und Gerry Weber um mehr als 50 Prozent in den Keller. Völlig out war auch der Textilhersteller Tom Tailor mit einem Rückfall von zwei Dritteln.

Krassestes Beispiel für einen Blindgänger an der Börse lieferte das Unternehmen Steilmann. Das erst im Herbst vergangenen Jahres an die Börse gegangene Unternehmen hat inzwischen Insolvenzantrag gestellt, die Aktien sind quasi wertlos geworden.

Die Beispiele veranschaulichen, dass Aktienengagements mit teilweise hohen Risiken behaftet sind und Anleger viel falsch machen können. Vertrauen Sie deshalb lieber weiterhin auf die langjährige Erfahrung des Börsendienstes Geldbrief, streuen Sie Ihr Anlagekapital wie wir und beachten Sie unsere Stop-loss- und Gewinnsicherungsmarken, damit Ihnen solche Desaster nicht passieren. Keiner dieser Einzelwerte wurden übrigens im Geldbrief empfohlen.

Die Erfolgsstrategie
Der Geldbrief liefert keine Prognosen wie anderswo, sondern geht taktisch vor:
Billig einkaufen, die üblichen Schwankungen nutzen und dann mit Gewinn verkaufen.
Das ist das Erfolgsgeheimnis vom Börsendienst Geldbrief.
Seit Einführung des Musterdepots im Jahre 1991 hat der Geldbrief eine durchschnittliche Rendite von über 11 Prozent erreicht.
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aber hervorragende Börseninformationen liefert seit über 40 Jahren der GELDBRIEF. Sein real – nicht virtuell – existierendes Top Ten Musterdepot hat seit 19991 aus 100.000 sage und schreibe über 1,4 Mio. gemacht. Das ist eine Rendite von 11,4% und das immer nur mit 10 Werten im Depot!

© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS


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