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Warum kein Mensch mehr als 10 Aktien braucht und trotzdem
eine 2-stellige Rendite erzielen kann



Es lässt sich anhand realer Zahlen und Belege seit 1991 nachweisen, dass kein Mensch mehr als 10 Aktien braucht und trotzdem eine 2-stellige Rendite erzielen kann:

Seit dem Start 1991 hat das Geldbrief-Musterdepot TOP TEN, also seit 28 Jahren, einen durchschnittlichen Jahresgewinn von 10,39 % erzielt.

Motto: „Zehn Aktien langen für Ihren Börsenerfolg. Mehr Aktien braucht kein Mensch.“ In diesem Jahr haben wir schon in den ersten Monaten mit + 15,38 % unseren Durchschnitt bereits überboten.

Woran liegt es aber, dass vor allem jüngere Börsianer unseren Empfehlungen nicht folgen?
Die wollen zu schnell zu reich werden. Und das geht in der Regel schief. Reich, wohlhabend und finanziell unabhängig wird man langsam.

Deshalb unser Rat:
Kaufen Sie alle Titel des Geldbrief-Musterdepots TOP TEN. Das sollte Ihr solides „Grunddepot“ sein.

Nur mit zusätzlichem Geld können Sie die Empfehlungen des separaten Depots „Spezialempfehlungen“ befolgen. Dabei brauchen Sie nicht – wie ich für den Geldbrief – alle Spezialempfehlungen zu kaufen.

Wichtig für Ihren dauerhaften Börsenerfolg ist und bleibt, dass Sie „voll“ wie das Geldbrief-Musterdepot TOP TEN investiert sind.

Sehr überzeugend auch die Argumente des Itzehoer Aktien Club:
So erfreulich wie aktuell sah es an der Börse nicht immer aus: Vor zehn Jahren, im Frühjahr 2009, war das Bild düster. Die weltweite Finanzkrise war auf ihrem Höhepunkt. Lehman Brothers hatte Insolvenz angemeldet und brachte das Finanzsystem ins Wanken, auch hierzulande.

Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück sahen sich genötigt, in einer historischen TV-Ansprache den Bürgern zu garantieren, dass ihre Spareinlagen sicher seien. Bisher hielt das Wort. Zumindest hat kein Bankkunde seither über Nacht den Verlust seines Sparguthabens erlitten.

Andererseits:
Weniger geworden ist das Ersparte dummerweise trotzdem. Da die EZB die Zinsen im Rahmen ihrer Rettungspolitik auf 0% senkte, lässt die Inflation die Ersparnisse von Zinssparern seither schmelzen wie Butter in der Sonne.

Bei 0% Zinsen und 2% Inflation verliert das Ersparte 2% pro Jahr an Wert. Seit 2009 summiert sich der Verlust mittlerweile auf rund 20%.

Anders die 10-Jahres-Bilanz für Aktionäre:
Deren Aktienanlagen waren und sind zwar nie „sicher“ im Sinne der damaligen „Garantie“ der Bundesregierung. Sie schützen das Ersparte aber anders als Zinsanlagen naturgemäß langfristig vor Inflation und Nullzins.

Ergebnis:
Während Zinsanleger den Wert ihrer Ersparnisse seit 2009 auf sicherem Weg um bis zu 20% schrumpfen sahen, haben Aktionäre ihr Vermögen gemessen am DAX nach Inflation mehr als verdoppelt.

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