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3 gute Gründe für Crowdinvesting


Crowdinvesting sollte für ernsthafte Kapitalanleger ein neuer Bestandteil ihrer Diversifikationsstrategie sein.
Dafür gibt es vor allem drei gute Gründe:

  1. Um Klumpenrisiken zu vermeiden, investieren kluge Kapitalanleger generell ihr Geld nicht in eine oder wenige Anlageklassen, sondern mindern das Risiko durch breite Streuung. Etwaige Verluste an einer Stelle fallen dann nicht sehr ins Gewicht.
  2. Beim Crowdinvesting legt man sein Geld in der Realwirtschaft an. Dies ist in der gegenwärtigen Krisenzeit vernünftiger als in die virtuelle Finanzwirtschaft zu investieren (Staatsanleihen, Bankzertifikate usw. stellen nur ein Rückzahlungs-Versprechen dar, keine Rückzahlungs-Garantie).
  3. Die Rendite-Chancen beim Crowdinvesting können überdurch-schnittlich bis gigantisch sein. Die Finanzzeitschrift „Kapitalschutz vertraulich“ berichtete von folgendem Beispiel:
„Volltreffer: 3.000% Rendite trotz Kurshalbierung!
Ein aktuelles Praxisbeispiel einer vorbörslichen Beteiligung an einem innovativen Konzept ist die Beteiligungsgesellschaft Kinnevik aus Schweden. Im März 2010 beteiligte sich das Unternehmen an der Finanzierung von CityDeal, einer „Kopie“ des amerikanischen Unternehmens Groupon.

Da das Unternehmen Marktführer in Deutschland wurde, kaufte Groupon es Ende 2010 auf. Bezahlt wurde der Kaufpreis in Groupon-Aktien. Groupon ging dann seinerseits mit großem Medienecho an die Börse.

Die Groupon-Aktien haben an der Börse allerdings nach Einführung die Hälfte ihres Wertes verloren. Beim Verkauf nach Ablauf der Sperrfrist war die vorbörslich getätigte Kinnevik-Beteiligung trotz dieser Kurshalbierung noch 81,5 Millionen Dollar wert. Das entspricht einer Gesamtrendite von rund 3.000% in nicht einmal zwei Jahren!

An diesem Beispiel sehen Sie sehr gut, dass es bei zehn Beteiligungen nicht wichtig ist, dass alle zehn mit Gewinn verkauft werden. Ein Volltreffer reicht vollkommen. Daher ist eine breite Diversifikation in
unterschiedliche Investments wichtig. Crowdfunding bietet genau diese Möglichkeiten – auch für Sie als Privatanleger, da Sie bereits ab kleinsten Summen in zahlreiche, unterschiedliche Unternehmen oder andere Projekte als Unternehmensbeteiligungen investieren können.“

Wie viel sollte man in Crowdinvesting investieren? Markus Miller von Finanzzeitschrift „Kapitalschutz vertraulich“ rät zu 5% des Portfolios.


Interessant: In 2017 haben Privatanleger in Deutschland erst 40 Millionen Euro in Crowdinvesting investiert, während sie über 100 Milliarden an Bank-Zertifikaten halten. Einen Großteil dieser Kundengelder investieren die Banken aber ihrerseits in der Realwirtschaft…

Warum also nicht gleich direkt in die Realwirtschaft investieren und selber bessere Renditen erzielen, wird sich mancher Leser fragen?
Richtig!
Sie sollten nicht bei einer Bank investieren, sondern wie eine Bank investieren!!

Junge, aufstrebende, innovative Unternehmen haben bessere Rendite-Aussichten als risikobehaftete Bank-Zertifikate oder Anleihen von Staaten, die heutzutage ja auch vor dem Bankrott stehen, wie die gegenwärtige Finanzkrise zeigt.


Wahre Crowdfunding-Geschichten
Bei einem Barbesuch fiel einem Mann auf, dass sich die meisten Gäste mehr mit ihrem Handy beschäftigten als mit ihren Begleitern. Das brachte ihn auf die Idee, das NoPhone zu entwickeln. Eigentlich als Spaßidee und Satire in Bezug auf Handy-Süchtige gedacht, entwickelte sich daraus später ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Doch für den Start brauchte der Entwickler 5.000 Dollar, die er nicht hatte. Also stellte er sein Projekt auf einer Spenden-Einsammel-Plattform vor und in kürzester Zeit gaben 915 Personen mehr als das, nämlich sogar 18.316 Dollar.

Anderes Beispiel:
Jemand hat mit einer simplen Kartoffelsalat-Kampagne über 55.000 Dollar einsammeln können…

Weitere Erfolgsstorys in: Crowdfunding - das schufafreie Multi-Talent

CROWD-FUNDING:
3 Arten
3 Gründe
7 Vorteile


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