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Viele Meister waren zuerst... eine Niete

Von wem stammt das bekannte Zitat: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“? Von dem griechischen Philosophen Aristoteles, der 384 bis 322 vor Christus lebte.

Sie finden, das ist zwar ein nettes Zitat, aber Sie fühlen sich trotzdem als Versager? Manchmal zumindest? Oder überhaupt? Dann lesen Sie mal, wer noch alles einst der Versager war und es trotzdem geschafft hat (vielen Dank für die Zusammenstellung von Erfolgsmotivator Jürgen Höller):

Sie glauben dieser Überschrift nicht? Hier ein paar eklatante Beispiele:

Albert Einstein konnte erst im Alter von 4 Jahren sprechen. Und erst mit 7 Jahren lesen. Seine Lehrer beschrieben in als „geistig langsam, ungesellig und für immer in seinen törichten Träumen gefangen“. Er wurde von der Schule verwiesen und der Zugang zur technischen Hochschule von Zürich wurde ihm verwehrt.

Ein Schauspieler sprach 1933 für Probeaufnahmen bei MGM vor und der Aufnahmeleiter schrieb im Bewertungsbogen über ihn: „Kann nicht spielen! Etwas kahlköpfig! Kann ein bisschen tanzen!“ Fred Astaire bewahrte diese Notiz lebenslang in einem Bilderrahmen in seiner Villa in Beverly Hills auf.

18 Verleger lehnten Richard Bachs Geschichte „Die Möwe Jonathan“ ab, ehe sie schließlich veröffentlicht wurde und sich bis heute fast 10 Millionen Mal verkaufte.

John Grisham fand keinen Verleger für seinen ersten Roman. Also druckte er das Buch selbst, packte seinen Kofferraum randvoll mit Büchern und klapperte alle Buchhandlungen ab. Dort stellte er jedem Laden 10 Exemplare kostenfrei zur Verfügung und rechnete die verkauften Romane erst 8 Wochen später ab. Dieser erste Roman wurde ein Mega-Bestseller. Weitere folgten. Heute hat er weltweit rund 300 Millionen Bücher verkauft.

Beethoven war so ungeschickt mit der Violine, dass er nur seine eigenen Kompositionen spielte, anstatt seine Technik zu verbessern. Seine Musiklehrer nannten ihn hoffnungslos als Komponist.

Die Lehrer von Enrico Caruso sagten über ihn, dass er keine Stimme habe und überhaupt nicht singen könne. Außerdem wollten seine Eltern unbedingt, dass er Ingenieur wird.

Winston Churchill blieb in der sechsten Klasse sitzen. Er wurde erst im Alter von 62 Jahren Premierminister von England. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits zahlreiche Niederlagen und Rückschläge hinter sich.

Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, gab seine Karriere in der Medizin auf. Sein Vater sagte zu ihm: „Du interessierst Dich für nichts als Schießen, Hunde und Ratten fangen.“

Walt Disney wurde wegen Mangels an Ideen von seinem Zeitungsherausgeber gefeuert und ging mehrere Male Bankrott. Seine spätere Idee eines Freizeitparks wurde von über hundert Banken als Schwachsinn abgelehnt, ehe eine zusagte.

Die Lehrer von Thomas Alva Edison sagten über ihn, er wäre zu dumm, um überhaupt irgendetwas zu lernen. Er wurde der größte Erfinder aller Zeiten...

Napoleon Bonaparte erging es ähnlich: Er wurde auf der Militärakademie noch als Dummkopf angesehen, später er einer der größten Feldherren aller Zeiten.

Henry Ford scheiterte insgesamt fünf Mal und ging Pleite, bevor er schließlich er­folgreich wurde.

Er ging mit 21 zum ersten Mal fast Pleite. Mit 40 Jahren das zweite Mal. Er ver­lor seine Firmen, sein Geld, seine Freunde, seinen Namen, ja, sogar seine Freiheit. 2004 startete er von Neuem. Ich bin es selbst, Jürgen Höller!

Wenn Du also derzeit noch keinen Erfolg hast oder Dich in einer tiefen Krise befindest: Willkommen im Club der Versager!

Ich meine das nicht despektierlich oder herablassend, sondern im Gegenteil: Als Ansporn für Dich, aufzustehen und Gas zu geben. Du kannst es, es steckt in Dir und Du schaffst es auch! Wenn Du es glaubst!

Jürgen Höller

© Copyright: Roland Benn, BIG BENN BOOKS

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